Zurück aus dem Paradies
Ganz so schön ist es nicht. Immerhin die Haltestelle an der ich gerne des Namens wegen aus der Tram ein- und aussteige heißt Paradiesstraße. Und heute machte München sich selbst mal wieder große Ehre (abgesehen von einigen nöhligen Damen in der Straßenbahn, die den Evergreen "Wird ja immer alles schlechter" zum Besten gaben). Bizarr war der Gesichtstätowierte (ein Chelsea-Überbleibsel vom Dienstag?), der vor dem Salzburger Grill sass, ja ja, der "Grill", auch ne spezielle Nischenkneipe. An der Haltestelle Nationalmuseum haben nur noch die Jungs und Mädels in Badekleidung gefehlt, die von dort – vermutlich ohne Ticket! – die Bahn nehmen um ihre nassen Körper vom Paradies aus von den Eisbachwellen wieder bis zum Haus der Kunst tragen zu lassen.
Ich schleppte meinen trägen Körper wieder mal mit gemischten Gefühlen ins KW-Institut, kurz kamen wieder Erinnerungen an die Vergangenheit dort auf. Das Seminar verlief sehr angenehm. Bisher 14 Teilnehmer, nur wenige wissen etwas über Weblogs – fein, da kann man viel erzählen und hoffentlich auch Lernerfolge erzielen. Wie immer gab es einige kleine Versprecher von mir – ja mei. Die anderthalb Stunden gingen wahnsinnig schnell rum, heute musste nur ich reden. Die Themen sind so gut wie alle vergeben (Nachzügler haben natürlich auch noch ne Chance). Nur die Sitzungen mit Don Alphonso (kannte keiner) und Patrick Gruban muss ich selbst moderieren – da traute sich niemand! Doesn't matter, das wird schon. So, ab jetzt "Blog-Verbot" (aufnehmen in das Blog ABC! Ist ja gar nicht so lustig, wie ich eben beim Googlen sah, von den ganzen Repressionen etwa im Iran ganz abgesehen – aber keine Angst: Man muss nicht alles auf die Goldwaage legen. (-; ). Die Bonn-Geschichte muss schließlich auch optimal vorbereitet sein.
Ich schleppte meinen trägen Körper wieder mal mit gemischten Gefühlen ins KW-Institut, kurz kamen wieder Erinnerungen an die Vergangenheit dort auf. Das Seminar verlief sehr angenehm. Bisher 14 Teilnehmer, nur wenige wissen etwas über Weblogs – fein, da kann man viel erzählen und hoffentlich auch Lernerfolge erzielen. Wie immer gab es einige kleine Versprecher von mir – ja mei. Die anderthalb Stunden gingen wahnsinnig schnell rum, heute musste nur ich reden. Die Themen sind so gut wie alle vergeben (Nachzügler haben natürlich auch noch ne Chance). Nur die Sitzungen mit Don Alphonso (kannte keiner) und Patrick Gruban muss ich selbst moderieren – da traute sich niemand! Doesn't matter, das wird schon. So, ab jetzt "Blog-Verbot" (aufnehmen in das Blog ABC! Ist ja gar nicht so lustig, wie ich eben beim Googlen sah, von den ganzen Repressionen etwa im Iran ganz abgesehen – aber keine Angst: Man muss nicht alles auf die Goldwaage legen. (-; ). Die Bonn-Geschichte muss schließlich auch optimal vorbereitet sein.
Netzjournalist - 2005/04/14 19:14
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