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    <title>+++ netzjournalist +++ Thomas Mrazek : Rubrik:banales</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Netzjournalist</dc:publisher>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-31T07:27:56Z</dc:date>
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    <title>+++ netzjournalist +++ Thomas Mrazek</title>
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  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/4820570/">
    <title>Bürgerjournalismus bei einer Brauerei</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/4820570/</link>
    <description>Eben habe ich einer Studentin der Hochschule Darmstadt für eine Diplomarbeit einige Interviewfragen zum Thema Bürgerjournalismus beantwortet. Ich schwärmte regelrecht davon, dass ich durch Blogs in den letzten Jahren eine Vielzahl von sehr guten Texten lesen konnte, eine Qualität, die mir die normalen Medien wohl nie geboten hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obacht, der Rest des Textes ist eigentlich für die medieninteressierte Öffentlichkeit relativ uninteressant. Gezz aba ma ährlich: Es waren auch einige Texte aus einschlägigen Fußballforen dabei. Solche Texte müssen regelmäßig in einem Blog erscheinen, war meine Idee vor drei Jahren. Mit einem Kollegen durfte ich dann mal bei einer bekannten süddeutschen Zeitung unser Blog-Konzept vorstellen: Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft hätte man sich in München mit zwei Fanblogs schon mal warmspielen/-bloggen können. Die Zeitung entschied sich leider für einen ganz anderen Weg und scheiterte kläglich. Ob unsere Idee (nix Revolutionäres ned, aber einigermaßen ausgereift) besser angekommen wäre, weiß ich auch nicht, damals war ich auf jeden Fall überzeugt davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerechnet eine Brauerei hat jetzt  unabhängig von uns  zumindest einen Teil von unserem damaligen Konzept verwirklicht. Sie bietet ein Fanblog an. Neben dem richtigen Verein hat sie auch mit dem Blogger eine sehr gute Wahl getroffen  viel Erfolg &lt;a href=&quot;http://www.hacker-pschorr.de/blog/&quot;&gt;Axel aka Löwenbomber&lt;/a&gt;! (-: Naja, ob&apos;s jetzt Bürgerjournalismus ist oder nicht, ist mir natürlich völlig egal (es ist eher angenehmes PR-Geblogge). Nicht egal ist mir allerdings die greisliche Hintergrundgrafik. Aber das ist ein anderes Thema. Hm, das/der &lt;a href=&quot;http://blockf1.de&quot;&gt;F1Block &lt;/a&gt;legt wohl gerade eine Künstlerpause ein ... Derweil empfehle ich einen Blick zur &lt;a href=&quot;http://www.xx-tausend.info/&quot;&gt;Aktion XX-Tausend&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
Natürlich legte nur Google beim F1Block eine &quot;Kunstpause&quot; ein, der zuständige Blogger (ts, ohne Impressum!) schrieb auch noch ne geniale Überschrift: &quot;Da Bomba bloggt!&quot;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/4686210/">
    <title>Digitale Daumenschrauben</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/4686210/</link>
    <description>Es ist erschreckend, mit welchem Ingrimm die Verleger mittlerweile die Digitalisierung vorantreiben. Der &lt;a href=&quot;http://www.vdz.de/&quot;&gt;Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ)&lt;/a&gt; lädt demnächst zu einem &quot;Digital Bootcamp&quot; ein (der Begriff kommt aus dem Militärischen und kann auch als Trainings- und Umerziehungslager übersetzt werden), &quot;für diejenigen, die sich im Bereich Online noch nicht als Experten sehen&quot;. Dort werden vermutlich die, die sich noch verzweifelt an&apos;s Papier klammern in gebotener Eile auf Höhe der Zeit gebracht: &quot;Dieser Crashkurs vermittelt in einem halben Tag ein interaktives &quot;Training on the Job&quot; für die digitale Welt.&quot; Hoffentlich liest&apos;s &lt;a href=&quot;http://www.aktionlebendigesdeutsch.de/&quot;&gt;Wolf Schneider&lt;/a&gt; nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: E-Mail des VDZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Putzig klingt die englische Ausschreibung:

&lt;blockquote&gt;Digital Bootcamp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If blogs, wikis, tags, CMS and RSS feeds make you shiver in your boots and then pull out a dictionary, you need to join us for this intense five-hour introductory training session. Get over your fear of digital jargon and learn how to make sense of it all at Digital Bootcamp on Sunday 2 March 2008.&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/4628900/">
    <title>Ankucken und mitlachen: Die Hierarchie der deutschsprachigen Blogosphäre</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/4628900/</link>
    <description>Schnauze voll vom Geschwafel um Blogs? Webdesigner Peter Kröner hat eine vielsagende &lt;a href=&quot;http://www.peterkroener.de/2008/01/18/die-hierarchie-der-deutschsprachigen-blogoshpaehre/&quot;&gt;&quot;Hierarchie der deutschsprachigen Blogosphäre&quot;&lt;/a&gt; mit entsprechenden Charakterköpfen gezeichnet. Genial! Danke! (-:</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/4623351/">
    <title>So werden Sie zum Grandseigneur des Gossenjournalismus&apos;</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/4623351/</link>
    <description>Leserservice bei medienlese: &lt;a href=&quot;http://medienlese.com/2008/01/17/zehn-schritte-schreiben-wie-franz-josef-wagner/&quot;&gt;&quot;In zehn einfachen Schritten: Schreiben wie Franz Josef Wagner&quot;&lt;/a&gt; (-;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-17T13:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/4489941/">
    <title>Gänsehaut, lawinenartig</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/4489941/</link>
    <description>&quot;Völlige Dunkelheit, aus den Lautsprechern dröhnt der Song Youll never walk alone. Gänsehaut durchzieht das Publikum lawinenartig. Plötzlich kippt die Stimmung in absolute Extase.&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: &quot;Münstersche Zeitung Online&quot;, 27.11.07</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-28T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3976179/">
    <title>Online-PR: &quot;Wie Sie es nicht machen sollten&quot;</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3976179/</link>
    <description>Ein kleines Lehrbeispiel aus der Kategorie &quot;Wie Sie es nicht machen sollten&quot; trudelte eben in meiner Mailbox rein. Die Pressemitteilung wirbt für einen neuen Medienstudiengang ...

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Betreffzeile beginnt mit einem &quot;WG:&quot;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beim Öffnen wird eine Lesebestätigung angefordert
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine unbekannte Web.de-Adresse steht im Empfängerfeld
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im ersten Satz wird gleich voll auf die Pauke gehauen (ich versuch&apos;s einigermaßen zu anonymisieren): &lt;br /&gt;
&quot;Deutschlands (...) von morgen kommen aus Hannover!&quot; 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fast 20 Bildchen liegen der Mail bei, die Mail ist über 10 MB groß (da es offenbar noch keine Website für den Studiengang gibt, dachte man sich wohl auf diesem Wege abzuhelfen).
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die beiliegende Pressemitteilung ist im doc.-Format abgespeichert.
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Schlimm? Zumindest der erste Eindruck ist bei mir getrübt, mancher Kollege ist vielleicht sogar verärgert.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T15:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3895912/">
    <title>IDCOM GmbH &amp; Co. KG</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3895912/</link>
    <description>Dieses Gestammel erhielt ich eben von o.g. Firma:

&lt;blockquote&gt;Hallo Thomas,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin -bei der Suche zum Thema &quot;Google etc pp&quot;- gerade auf deinen Blog gestoßen. Vielleicht interessiert dich ja unser aktuelles Shirt der Woche und es ist dir eine Randbemerkung in deinem Blog wert: (...) &lt;br /&gt;
Danke für die Aufmerksamkeit, schöne Woche noch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert &lt;br /&gt;
Robert Goldbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blog &amp; Video Marketing 
&lt;/blockquote&gt;
Gern geschehen hiermit.  Würde mich freuen, Euch bald &lt;a href=&quot;http://www.boocompany.com/index.cfm/content/stories/cat/3/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu sehen. Kann Euch gerne noch einen Kollegen empfehlen, der zwei ganz gut besuchte Blogs betreibt und sich sicher auch über Eure Mail freut.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-18T14:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3808133/">
    <title>G8-Qualitätsjournalismus im Netz: Wer schläft wo?</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3808133/</link>
    <description>Die gedruckte Ausgabe der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot; weist auf ihrer Titelseite täglich auf ein besonderes Thema bei Sueddeutsche.de hin. Manchmal ist das ganz nützlich. Heute lautet der Hinweis: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt1m12/deutschland/artikel/309/117192/&quot;&gt;&quot;Wer schläft wo? Eine interaktive Graphik zum Gipfel in Heiligendamm&quot;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal das Gute: Die grafische Aufbereitung ist sauber, das Flash funktioniert einwandfrei. Was gibt&apos;s zu sehen: Die Hotels, in denen die acht Staatschefs die nächsten Tagen residieren. Jedes Haus kann angeklickt werden, dann erscheint ein bebildertes Informationsfenster, welches an ein Quartettkärtchen erinnert, beispielsweise so: 

&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Grand Hotel&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fakten&lt;/strong&gt;: 34 Doppelzimmer - 16 Suiten - Nelson Bar &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gäste&lt;/strong&gt;: Tony Blair, Nicolas Sarkozy&lt;/blockquote&gt;

Es ist einfach ohne jeglichen Informations- oder Nutzwert, völlig witzlos und unpointiert. Herrje, soll so ein - mit Verlaub gesagt - Quatsch Qualitätsjournalismus online sein? Glaubt man mit solchen scharf recherchierten und multimedial aufbereiteten Informationen vielleicht irgendeinen Zeitungsleser zu häufigeren Besuchen bei Sueddeutsche.de zu verleiten? Es kann einem die Lust eher verleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Humorlos in Sache G8-Berichterstattung ist heute auch Stefan Niggemeier, der selten so &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/selten-so-gl8/&quot;&gt;&lt;em&gt;Gl8&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; hat. Ebenso stinkstiefelig ist Christian Jakubetz, der über Tagesspiegel Online &lt;a href=&quot;http://www.blog-cj.de/blog/?p=763&quot;&gt;meckert&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-06T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3777612/">
    <title>Working for Exposure</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3777612/</link>
    <description>Aus der Mailingliste des Jonet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;*********  magazine doesn&apos;t pay the professionals for their write-ups for the ***** section. This is an opportunity for business professionals to gain widespread public exposure and be published.&quot;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T06:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3656626/">
    <title>Kress.de: Kein privates Surfen bei Bauer</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3656626/</link>
    <description>Leider kann ich nur den Anreißer zitieren, mehr will Kress.de den Internet-Nutzern kostenlos nicht geben: 

&lt;blockquote&gt;Aufgeregte Diskussionen bei der Verlagsgruppe Bauer in Hamburg. Der Verlag will den Angestellten verbieten, das Internet oder E-Mails in der Firma auch privat zu nutzen.&lt;/blockquote&gt;

In vielfacher Hinsicht wäre dies für ein Medienhaus ein Armutszeugnis und schädlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Nachtrag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Und doch gibt&apos;s was online bei Kress, im &lt;a href=&quot;http://blog.kress.de/2007/04/25/kein-anschluss-bei-bauer/&quot;&gt;Kress-Redaktionsblog&lt;/a&gt; (Danke für die Hinweise im jonet und hier): 

&lt;blockquote&gt;&quot;In Hamburg gab es mal den Spruch, das sozialste am Bauer Verlag sei seine Nähe zum Hauptbahnhof. Eine aktuelle Dienstanweisung des Hauses ist nicht dazu angetan, dieses Negativ-Image zu zerstreuen. Peter Heinlein schreibt in Bild Hamburg, dass der Verlag es verbieten will, dass während der Arbeitszeit privat im Internet gesurft wird oder E-Mails geschrieben werden. Bauer-Mitarbeiter haben gegenüber kress bestätigt, dass ein solches Verbot ausgesprochen werden soll.&quot;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-25T16:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3601751/">
    <title>Vanity-Googlen</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3601751/</link>
    <description>&quot;Und im Sprachgebrauch haben sich bereits «Vanity-Googlen», also das eitle Suchen nach dem eigenen Namen, und «Google-Onanie», das Durchklicken aller Suchergebnisse des eigenen Namens, etabliert.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Quelle: David Pfeifer: Klick. Wie moderne Medien uns klüger machen. &lt;a href=&quot;http://www.campus.de/isbn/9783593381619&quot;&gt;Campus&lt;/a&gt;, Frankfurt/Main. 177 Seiten, 17,90 Euro. &lt;acronym class=&quot;with_title&quot; title=&quot;Internationale Standardbuchnummer&quot;&gt;ISBN&lt;/acronym&gt; &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=9783593381619&quot;&gt;978-3-593-38161-9&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe das Werk eben bekommen, beim Reinblättern blieb ich gleich auf jener Seite hängen. Ja, ich mache erstgenanntes öfters. (-; So neu ist das auch nicht, ich weiß. Das Buch scheint aber gut zu sein. So schnell traue ich mir, das zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch obacht, nicht zu schnell, &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/613926/&quot;&gt;Deutschlandradio Kultur&lt;/a&gt; kritisiert nämlich unter anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Besonders originell ist das nicht. Viele der angeführten Beispiele kennt man aus der Zeitung lesen (sic!), andere, man muss es leider sagen, hat David Pfeifer schlicht und einfach aus einem sehr viel sorgfältiger recherchierten und intellektuell anspruchsvolleren Essay eines amerikanischen Kollegen übernommen: &quot;Die neue Intelligenz. Warum wir durch Computerspiele und TV klüger werden&quot; von Steven Johnson. (Die deutsche Übersetzung erschien im vergangenen Jahr bei Kiepenheuer &amp; Witsch.) (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne neue Welt, und fertig: Mit diesem zwanghaft optimistischen Blick auf die Zukunft stellt &quot;Klick&quot; sich in eine Reihe mit Veröffentlichungen wie dem im vergangenen Herbst abgefeierten Titel &quot;Wir nennen es Arbeit&quot;, in dem Holm Friebe und Sascha Lobo die prekär beschäftigten Angehörigen der kreativen Klasse zu selbst bestimmten &quot;digitalen Bohemiens&quot; verklärten.&quot;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-17T11:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/3483655/">
    <title>Klickfolter bei Focus Online: Gabriele Pauli posiert im Domina-Outfit</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/3483655/</link>
    <description>Der Münchner &quot;Abendzeitung&quot; war es am Dienstag ein Aufmacher wert, die &quot;Bild&quot; berichtete auch  und Focus Online griff&apos;s um 11.13 Uhr auf: &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/panorama/boulevard/gabriele-pauli_aid_51798.html&quot;&gt;&quot;CSU-Rebellin posiert im Domina-Outfit&quot;&lt;/a&gt;. Herrje, was wurde nicht alles schon über Gabriele Pauli geschrieben, ja, einige Journalisten sind wohl regelrecht &lt;a href=&quot;http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1070&quot;&gt;&quot;Verliebt in Gabriele Pauli&quot;&lt;/a&gt;, wie Thomas Knüwer Anfang Januar schrieb. Und nun auch noch das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geil, mag da manchem Journalisten entrutschen. Focus Online schreibt: &lt;blockquote&gt;&quot;In der April-Ausgabe der Park Avenue posiert Pauli in glänzenden Latex-Handschuhen und aufgemalter schwarzer Maske. Dazu trägt sie eine rote Perücke mit Pony-Frisur.&quot;&lt;/blockquote&gt; 

Wir wollen die Bilder sehen, wir wollen die Bilder sehen, mag das Publikum nun skandieren. Im Artikel finden sich neben einer Nahaufnahme von Gabriele Pauli noch drei Thumbnails - alles in züchtiger Form wohlgemerkt. Na gut, man möchte ja die Primeurs nicht gleich verballern, die Nutzer sollen ja klicken. Nach dem Anklicken des &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/panorama/boulevard/gabriele-pauli_did_14307.html&quot;&gt;ersten Thumbnails&lt;/a&gt; öffnet sich die Galerie, 27 Pauli-Bilder gibt es, na da werden doch bestimmt die - naja, ganz scharfen Bildchen auch dabei sein, oder etwa nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt8m3/panorama/artikel/505/107398/&quot;&gt;Sueddeutsche.de&lt;/a&gt; gibt&apos;s übrigens einen Ausriss des &quot;Abendzeitungs&quot;-Aufmachers und eine Bildstrecke mit 18 Fotos. Das Ganze erinnert mich an meine Vergangenheit im Internet: &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/3488219/&quot;&gt;&quot;Dumm klickt gut: ProSieben und die Schönheitskönigin des Internets&quot;&lt;/a&gt;, lautete im November 1998 der Titel eines von mir unter Pseudonym verfassten Artikels in der &quot;taz&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 14.15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex sells (gähn), aus der &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/community/ranglisten/news-ranking&quot;&gt;Rangliste der am meisten abgerufenen Nachrichten&lt;/a&gt; bei Focus Online:

&lt;blockquote&gt;Welche News haben die FOCUS-Online-Leser in den letzten 24 Stunden am häufigsten angeklickt? Hier finden Sie jeden Tag die Top-Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 26.03.&lt;br /&gt;
Gabriele Pauli: CSU-Rebellin posiert im Domina-Outfit
&lt;/blockquote&gt;

Und die Focus Online-Leser nehmen es der Redaktion auch nicht krumm, dass es keine prickelnden Bildchen zu sehen gibt, unter den &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/community/ranglisten/news-voting&quot;&gt;am besten bewertetsten Artikel&lt;/a&gt; rangiert Frau Pauli mit vier Sternchen (von fünf möglichen) auf Platz 13. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 28.03.07&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel Online hat das Thema erst am Dienstag um 18.37 Uhr aufgegriffen, die Story &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,474224,00.html&quot;&gt;&quot;Fesche Fotos von der Latex-Landrätin&quot;&lt;/a&gt; wird als &quot;EXKLUSIV&quot; angepriesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nicht besser Welt Online, dort ist erst seit heute Morgen die &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article781293/Stoiber-Kritikerin_Pauli_so_scharf_wie_nie.html&quot;&gt;&quot;Stoiber-Kritikerin Pauli so scharf wie nie&quot;&lt;/a&gt;. Vermutlich als Preis dafür, dass die Bildchen in Kleinformat gezeigt werden dürfen, wirbt Welt Online in seiner Bildergalerie mit dem Titelblatt der Zeitschrift, in der Bildunterschrift heißt es: &quot;Nein, das ist natürlich nicht Frau Pauli, sondern Frau Johansson: Der Titel der neuen &quot;Park Avenue&quot;&quot;. (Sueddeutsche.de macht es mittlerweile genauso.) Und was ist wohl bei den &quot;Leserfavoriten&quot; von Welt Online gerade an erster Stelle? (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 29.03.07&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte dreht sich, wie unter anderem &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,474448,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; berichtet: 

&lt;blockquote&gt;&quot;Die Fotos von CSU-Rebellin Gabriele Pauli in &quot;Park Avenue&quot; stoßen auf Empörung: bei der Landrätin selbst. In einem offenen Brief attackiert sie die Macher der Zeitschrift, wirft ihnen Unseriösität vor. Die Magazin-Macher reagieren verwundert - und kontern.&quot;&lt;/blockquote&gt;

&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
In onlinejournalismus.de: &lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://goa2003.onlinejournalismus.de/webwatch/10jahrequote.php&quot;&gt;Sexy - die Diktatur der Quote&lt;/a&gt;: Aus dem Dossier &quot;10 Jahre Onlinejournalismus&quot; von Oktober 2004.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2006/08/03/im-quotenparadies&quot;&gt;Im Quotenparadies&lt;/a&gt;: Wie Klickzahlen die redaktionelle Arbeit verändern.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/banales&quot;&gt;banales&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-27T10:56:00Z</dc:date>
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    <title>Sex in der Online-Redaktion: Medialer Second Life-Schmarrn</title>
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    <description>Schon wieder die &quot;Titanic&quot;  liest den der Kerl nix Seriöses mehr oder will er sich bei denen anwanzen. Sich anwanzen oder anbandeln wollen andere Journalisten  zum Beispiel bei &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/365vm5&quot;&gt;Second Life&lt;/a&gt;. (-;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
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    <title>Gar nicht so blöd: Garantiert ohne Blog</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://titanic-magazin.de/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Titanic: Garantiert ohne Blog (c) Titanic&quot; height=&quot;84&quot; alt=&quot;Titanic: Garantiert ohne Blog (c) Titanic&quot; width=&quot;265&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/Titanic_Garantiert_ohne_Blog.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.titanic-magazin.de/&quot;&gt;Das endgültige Offline-Magazin  Pflichtblatt für Bibi Blogsberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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    <title>Anne Will  oder Deutschland sucht die Superüberschrift</title>
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    <description>Meine Top 10:
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2007/02/06/a0125.1/text&quot;&gt;&quot;Good Will Talking&quot;&lt;/a&gt; (&quot;taz&quot;)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv/06.02.2007/3064258.asp&quot;&gt;&quot;Die Will zum Erfolg&quot;&lt;/a&gt; (&quot;Tagesspiegel&quot;)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E4C49C417CBF449F5AFF71881D8597532~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;&quot;Volle Kanne Anne&quot;&lt;/a&gt; (&quot;FAZ&quot;)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,464460,00.html&quot;&gt;&quot;Habemus Anne&quot;&lt;/a&gt; (Spiegel Online)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,464414,00.html&quot;&gt;&quot;Anne Will leitet künftig das Politik-Palaver&quot;&lt;/a&gt; (Spiegel Online)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/808/100708/&quot;&gt;&quot;Gold für Will, Silber für Plasberg&quot;&lt;/a&gt; (sueddeutsche.de)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2007/02/06/683511.html&quot;&gt;&quot;Was Anne will ...&quot;&lt;/a&gt; (&quot;Hamburger Abendblatt&quot;)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,464392,00.html&quot;&gt;&quot;Anne will  und darf&quot;&lt;/a&gt; (Spiegel Online)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Karriere/Koepfe/_pv/_p/200811/_t/ft/_b/1220754/default.aspx/anne-will-wird-sabine-christiansen.html&quot;&gt;&quot;Anne Will wird Sabine Christiansen&quot;&lt;/a&gt; (&quot;Handelsblatt&quot;)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.tagesschau.de/?p=276&quot;&gt;&quot;And the winner ist: Anne Will&quot; &lt;/a&gt;(tagesschau-Blog)&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</description>
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