Netzwerken: Das Netz als Arbeits- und Lebensraum für Journalisten

Bei der Tagung "Besser online!" des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) am 16. April 2005 in Bonn habe ich einen Vortrag zum Netzwerken im WWW gehalten. Hier finden Sie den Vortrag noch mal in Form eines Artikels – Sie können verschiedene Dinge so einfacher ausprobieren.

Ich bin ein Netzwerker. Behaupte ich mal. Netzwerken erleichtert auch für Journalisten vieles. Ob bei Recherche, Auftragsvergabe, Qualitätsmanagement, Ideenfindung – um nur einige essentielle Bereiche zu nennen. Oft hat mir und Kollegen intelligentes Beziehungsmanagement weitergeholfen.

Wie kann das tägliche Networking eines (Online-)Journalisten mithilfe des Internet aussehen? Wir arbeiten alle mit einem E-Mail-Programm und einem Browser. Das reicht für die Grundversorgung. In den letzten Jahren sind einige neue Features hinzugekommen, die die tägliche Arbeit und das Netzwerken vereinfachen. Diese stelle ich hier kurz vor.


Übersicht

Hier finden Sie einige Hinweise auf nützliche Angebote, die ich für Networking, Recherche und Archivierung im Internet nutze.
Instant Messenger – Das schnelle Gespräch zwischendurch

Mit Instant Messengern kann man Kommunikationspartner bequemer als per E-Mail erreichen und braucht nicht zu telefonieren. Außerdem können mehrere Personen miteinander sprechen.

Auszug aus der Wikipedia:
"Instant Messaging (IM) (übersetzt: "sofortiger Datenaustausch“) ist ein Dienst, der es ermöglicht, mittels eines Client-Programms, dem Instant Messenger, in Echtzeit zu chatten, kurze Nachrichten an andere Teilnehmer über das Internet zu schicken oder Dateien auszutauschen.

Mit den meisten Instant Messengern ist es möglich, so genannte Buddy-Listen zu erstellen. Dabei werden die Adressen von anderen Teilnehmern gespeichert und es wird gemeldet, sobald diese im Internet sind und ebenfalls IM nutzen.“

Dieser Textauszug basiert auf dem Artikel Instant Messenger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für frei Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Weitere Tipps zum Instant Messaging
Instant Messenger im Vergleich bei ZDNet. Dort gibt es auch entsprechende Download-Möglichkeiten.

Bei aller Begeisterung: Messenger abgeschaltet: Bei Reuters war der Wurm drin (Spiegel Online vom 15. April)

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RSS-Feedreader – Einfach immer gut informiert

Wieviele Websites, die Sie in den letzten Wochen besucht haben, halten für Sie mehr oder weniger regelmäßig interessante Informationen bereit? Bei mir sind es bestimmt über Hundert. Muss ich die jetzt alle einzeln besuchen? Ich habe zwar meine Bookmarks, aber jede Seite einzeln anzuwählen – eine mühsame Arbeit. Mit RSS-Feeds sind Sie immer topaktuell informiert und sparen sich viel Zeit. Sie erhalten kostenlos Überschriften und Zusammenfassungen von Artikel im so genannten News-Reader.

Damit Sie den spezifischen Nutzen von RSS-Feeds kennenlernen, hierzu einige Beispiele von mir abonnierter Feeds:

Aktuelle Nachrichten
Spiegel Online
Ich möchte über alles was so auf der Welt passiert auch während der Arbeitszeit auf dem Laufenden sein. Spiegel Online bietet mir das. Sobald bei Spiegel Online ein neuer Artikel erscheint, werde ich via Feedreader darüber informiert. Freilich kann ich auch nur eine spezielle Rubrik wie etwa die Netzwelt als Feed-Abonnement auswählen. Sie finden bei
Spiegel Online
eine sehr gute Beschreibung der verschiedenen Feed-Abos.

Fachinformationen
Netzeitung Medien

Bei der Netzeitung interessiert mich vor allem das Medienressort – daher habe ich dieses Ressort abonniert. Auch hier finden Sie wieder eine kompakte Beschreibung.

Pressemitteilungen
Bundesverfassungsgericht
Pressemitteilungen per Fax oder E-Mail nerven manchmal – hier sind RSS-Feeds auch sehr praktisch. Das BverfG bietet Entscheidungen und Pressemitteilungen als Feed an.

Networking
Es geht ja eigentlich ums Networking in diesem Beitrag. Was macht denn eigentlich Kollege Fabian Mohr gerade? Dieser Online-Journalist veröffentlicht ab und zu ein paar ganz kluge Dinge auf seinem Weblog. Bloß der gute Mann sagt einem ja nix: Er schickt keine E-Mail, er ruft nicht an, er erzählt es nicht bei privaten Treffen – man weiß es einfach, was er macht, man hat seine Seite als RSS abonniert.

Umgekehrt hat er meinen RSS-Feed auch abonniert und weiß auch Bescheid, was bei mir gerade auf dem Weblog passiert. Und die Vernetzung geht natürlich weiter: Für meine Lehrtätigkeiten im Sommersemester an der Münchner Uni und der Fachhochschule Darmstadt habe ich alle 30 Studenten gebeten, sich ein Weblog anzulegen. Und natürlich möchte ich wissen, was die Studenten dort so publizieren – 30 Weblogs einzeln absurfen, manche werden nur alle zwei Wochen aktualisiert ... Das wäre eine mühsame Arbeit. Andererseits sollten natürlich auch alle Studenten mein Weblog zumindest für das Semester abonniert haben, damit sie auf dem aktuellsten Stand sind.

Kontrolle
Blog-Kommentare
Apropos "Was auf dem Weblog passiert“. Ich habe auch mein eigenes Weblog abonniert – Selbstkontroll-Wahn? Nein. Dort tragen Nutzer ab und zu Kommentare ein. Sobald ein neuer Kommentar geschrieben worden ist, bekomme ich es via Feed mit.

Wiki-Aktualisierungen
Networking bedeutet für mich auch, einfach auch mal etwas umsonst zu machen – weil es mir beispielsweise Spaß macht, Wissen an andere weiter zu geben. Dies mache ich auf meinem Weblog, aber auch für das Jonet – das Journalistennetz. Dort blogge ich ab und zu für das Medienlog (eine tagesaktuelle Auswahl von im Internet erschienenen Artikeln zu Medien und Journalismus), ich bereite den zweiten Jonet-Kongress vor (den ersten finden Sie hier) und ich trage anonym etwas für das Jonet-Wiki, eine Enzyklopädie speziell für Journalisten bei. Warum anonym? Ich habe einfach keine Lust, mich namentlich dort zu registrieren und jedes Mal dort anzumelden. Kann da jeder etwas eintragen? Ja. Und damit man die Übersicht über die neuen Beiträge behält, kann man sich die Arbeitsfortschritte dort auch per Feed abonnieren. Und gegebenenfalls auch etwas ändern. Funktioniert übrigens – genauso wie die Wikipedia – hervorragend!

Blogosphären-Monitoring
Die so genannte Blogosphäre – man kann von Blogs (was ist ein Blog? Siehe Wikipedia) halten was man will – wird auch in Deutschland immer wichtiger. Selbst einige renommierte Medien wie etwa Spiegel Online oder Focus Online erlebten in jüngster Vergangenheit durch aufmerksame Watchblogger kleine aber sehr peinliche PR-Debakel (siehe hierzu mein Beitrag "Schulbuchmäßige Konter aus der Blogosphäre"). Die Verantwortlichen hatten die Blogs nicht auf ihrem Radar. Eine sehr effiziente Möglichkeit zumindest über die deutschen Blogs einigermaßen den Überblick zu behalten bietet Blogstats.de, eine Art von Suchmaschine. Dort können Sie auch zu beliebig vielen Suchbegriffen einen Suchfeed abonnieren. Zum täglichen automatisierten Blog-Watching empfiehlt sich auch das Abonnement eines Such-Feeds bei Technorati.

Fotos abonnieren
Sie entdecken bei wunderbaren Fotoalbum Flickr (was ist das Flickr bei JonetWiki) einen Fotografen, von dem Sie meinen: Wow, der kann’s – dolle Bilder! Ich will mehr davon haben. Mir persönlich gefallen etwa die Bilder dieses Fotografen. Hoffentlich schießt er bald wieder ein paar Bilder. Und was sehe ich da im Kleingedruckten auf seiner Flickr-Seite (unten rechts): "Feeds for (...) photostream available as RSS 2.0“. Zum Thema "Flickr und Journalisten" sollten Sie unbedingt auch einen kurzen Beitrag von Fabian Mohr lesen.

Übersicht zu RSS-Feeds
Das ist ja praktisch werden Sie vielleicht schon jetzt sagen – wer bietet den noch so einen guten Service an? Im RSS-Verzeichnis finden sich rund 4000 Feeds. Wer für sein eigenes Medium Feeds anbieten möchte, sollte auch einen Blick auf den RSS-Blogger werfen. Kleiner Appetitanreizer: Die "New York Times" konnte einen Zuwachs von 300 Prozent bei den Klicks durch RSS-Feeds erreichen, schreibt dieser Blogger im April 2005.

Was steckt eigentlich technisch hinter dem RSS-Feed?
Jetzt wird’s ein wenig technisch, aber lassen Sie sich davon auf keinen Fall abschrecken. Sie müssen es nicht genau wissen.

Aus der Wikipedia:
“RSS wird verwendet, um Artikel oder deren Kurzbeschreibungen auf Webpräsenzen (insbesondere Nachrichtenmeldungen) zu speichern und in maschinenlesbarer Form bereitzustellen. Ein sogenannter RSS-Feed oder Newsfeed (engl., etwa Nachrichteneinspeisung) besteht aus einer XML-Datei, welche nur den Inhalt – beispielsweise einer Nachrichtenseite – bereithält, aber keinerlei Layouts oder Design beinhaltet. Viele Seiten, die regelmäßig Artikel publizieren, generieren eine solche RSS-Datei mit den neuesten Artikel und veröffentlichen diese auf ihrer Webpräsenz.“

Dieser Textauszug basiert auf dem Artikel RSS aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für frei Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Wo gibt's RSS-Reader?
Damit Sie dabei sein können, brauchen Sie jetzt nur noch einen Feedreader. Ich benutze seit 2004 den Feedreader und bin hochzufrieden damit. Auf der Website können Sie sehen, wie dieser Feedreader aufsieht (erinnert an Microsoft Outlook) und funktioniert.

Weitere Informationen zu Feedreadern finden Sie beispielsweise auf der schon erwähnten Spiegel Online-Seite oder sehr ausführlich bei Wikipedia.

Und was meinen Kollegen zu RSS & Co.?
Statt vieler hierzu nur zwei Artikel:

Monika Porrmann: Frei Haus. In: "Frankfurter Rundschau“ vom 30. September 2004.

Michael Spehr: Internetrecherche: Schneller informiert als je zuvor. In: "Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 5. April 2005.

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Newsalerts – Clippings frei Haus

Eine gute Ergänzung zu den Newsfeeds sind für meine tägliche Arbeit die so genannten Newsalerts der Suchmaschinen/Nachrichtenangebote. Falls Sie mehr über die Nachrichten-Aggregation durch Suchmaschinen wissen wollen, empfehle ich Ihnen meinen Artikel "Google sei mit uns“ aus "journalist“ 3/2005.

Einige Suchmaschinen und mit der Netzeitung seit November 2004 auch ein journalistisches Online-Angebot werten ständig eine Vielzahl von Nachrichtenquellen aus. Die Ergebnisse werden auf den jeweiligen News-Seiten aufbereitet. Hier können Sie wiederum Ergebnisse zu bestimmten Suchbegriffen abonnieren – ein kostenloser Clipping-Dienst.

Google News Deutschland
700 Nachrichtenquellen; Newsalerts per E-Mail, Wahlmöglichkeit: direkt, täglich, wöchentlich

WEB.de Nachrichtensuche
500 Nachrichtenquellen; Nachrichten-Alarm per E-Mail, Wahlmöglichkeit: täglich, stündlich

Netzeitung – News im Web
300 Nachrichtenquellen; Newsalert per E-Mail und RSS-Feed, Wahlmöglichkeit: direkt, täglich um 12 Uhr

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Bookmark-Verwaltung – Die (offene) Archiv-Lösung fürs Web

Bookmark-Verwaltung hört sich zunächst recht banal an. Doch dahinter steckt viel mehr.

Sie haben einen relevanten Artikel im Internet entdeckt. Da legen Sie gleich mal eine Bookmark an. Schön und gut. Vielleicht haben Sie die Bookmarks in Ihrem Browser auch noch sortiert – gut. Aber mit einer intelligenten Bookmark-Verwaltung können Sie viel mehr anstellen.

Mit FURL können Sie beispielsweise jede Seite im Furl-Archiv speichern. Und Furl bietet viel Platz – 5 Gigabyte! Nachdem Sie FURL installiert haben müssen Sie nur die rechte Maustaste drücken dann "FURLen“. Kostenlos natürlich. Selbstverständlich können Sie auch Stichworte für Ihre Fundstücke vergeben. So können Sie Ihr Archiv perfektionieren. Und Sie können entscheiden, ob ihre Einträge öffentlich in Ihrem FURL-Archiv sichtbar sind oder ob nur Sie darauf schauen dürfen.

Essentieller Bestandteil des Networkings ist es für mich, Wissen mit anderen zu teilen. So habe ich beispielsweise das FURL-Archiv eines Journalistik-Professors oder das eines Journalistenkollegen als RSS-Feed abonniert. Ich biete mein noch kleines FURL-Archiv ebenso zum Durchsuchen bzw. als Feed an. Falls Sie FURL nicht trauen, können Sie es übrigens auch auf Ihre Festplatte importieren.

Zu Vor- und Nachteilen von FURL empfehle ich auch einen Blick ins Jonet-Wiki.

FURL und andere Anbieter (Spurl, Del.icio.us) tauchen oft unter dem Begriff "Social Bookmarks“ auf, mehr hierzu beispielsweise beim PR-Blogger:
Social Bookmarks und PR. Nicht von dem Begriff "PR“ abschrecken lassen.

Auch der Begriff "Tagging“ spielt eine immer bedeutendere Rolle. Mehr hierzu hier.
Tagging – Schlagwörter erobern das Internet

Überzeugend erklärte Ende April 2005 Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Business Development Manager bei der news aktuell GmbH, die Vorteile einer öffentlichen Linksammlung: "[H]ilfreich in seiner Mischung aus Offenheit und Geschwätzigkeit", sei für ihn del.icio.us.


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Orte – wo findet für mich Networking im Netz statt

Weblogs (was ist ein Blog? Siehe Wikipedia) eignen sich nach meiner Erfahrung hervorragend zum Networking. Die intensive Verlinkung, das gegenseitige Zitieren, das einfache Abonnieren und Publizieren – hier kann salopp gesagt ganz schnell die Musik spielen. Selbstverständlich müssen Sie Ihren Besuchern auch einen Nutzwert bieten und sich auf einen Dialog einstellen. Mit einer bloßen Selbstdarstellung per Weblog erreichen Sie in der Regel nur wenig.

Weitere wichtige Orte für mich sind: onlinejournalismus.de. Hier kann ich mit Fachkollegen diskutieren und kann Fachartikel publizieren.

Jonet
Das Jonet ist eine Mailingliste (was ist eine Mailingliste bei Wikipedia) für Journalisten.

Im Jonet sind 2500 Medienmenschen Mitglied, sie sitzen in Pinneberg oder in Los Angeles; Print, Rundfunk- und Onlinejournalisten; Fach-, Lokaljournalisten, Korrespondenten usw.; ganz junge Mitglieder, "alte Hasen“; Medienwissenschaftler, PR-Leute; DJV-, Verdi-Mitglieder, nicht gewerkschaftlich Organisierte. Auf der Mailingliste wird über Journalismus und Medien diskutiert. Es können Fragen zur alltäglichen Arbeit gestellt werden – selbstverständlich sollte man auch – wo möglich – etwas beitragen.

Anderswo
Selbstverständlich sollte man auch andere Netzwerke auf dem Radar haben: Netzwerk Recherche, Journalismus.com, Journalisteninnenbund, Initiative Nachrichtenaufklärung, Reporter ohne Grenzen, Wissenschafts-Pressekonferenz , Arbeitskreis Medizinpublizisten, Junge Journalisten, Jugendpresse Deutschland.

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Gehen Sie es gelassen an

Networking ist selbstverständlich viel komplexer und hier können nur Anregungen gegeben werden. Und die Basis guten Netzwerkens ist für mich weiterhin im realen Leben.

Sie müssen nicht alle genannten Möglichkeiten ausprobieren, sie eignen sich nicht unbedingt für jedermann. Gehen Sie die Sache einfach gelassen an, probieren Sie das ein oder andere mal in aller Ruhe aus. Für einige Bereiche meiner Arbeit und das Networking haben sich die vorgenannten Angebote bestens bewährt.

Zur Dokumentation der DJV-Tagung "Besser Online!".

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