"journalist"-Artikel "Deckname Moser"

Abbildung des Journalist-Artikels in Briefmarken-FormDieser Artikel erschien in der Ausgabe 6/2008 der Zeitschrift "journalist", Autor ist Thomas Mrazek. Anlässlich der 1. MEDIENHAUS Netzwerk-Tagung (MEDIENHAUS - Zentrum für evangelische Publizistik und Medienarbeit, Frankfurt/Main): "Social Networks - Risiken und Chancen (nicht nur) für junge Journalisten" habe ich diesen Artikel noch mal online publiziert, außerdem finden Sie hier noch weitere Literaturhinweise und meine Präsentation zu der vorgenannten Tagung.

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Deckname Moser

Soziale Netzwerke wie StudiVZ, MySpace oder Xing können eine ergiebige Quelle für Journalisten sein. Doch sollte die Recherche mit Fingerspitzengefühl erfolgen. Der "journalist" dokumentiert einen Fall, der Aufsehen erregte.


Rund acht Millionen Deutsche sind derzeit in so genannten sozialen Netzwerken im Internet registriert. Ob bei StudiVZ, SchülerVZ, MySpace, Xing oder Lokalisten - in mehr als 150 Angeboten kommunizieren die Nutzer miteinander und stellen sich selbst dar. "Eine Tatsache, die sich ‚Bild' schamlos zu Nutze macht", schrieb der Journalist Martin Kaul in einem "taz"-Artikel: "Als Anfang März in Hamburg beinahe eine Lufthansa-Maschine abgestürzt wäre, ‚enthüllte' ‚Bild' ‚das traurige Geheimnis der schönen Pilotin' auf ihrer Titelseite - ein Blick ins StudiVZ reichte, um herauszufinden, was die Hobbys und Vorlieben, was die Ängste von ‚Maxi J. (24)' waren."

Alle Quellen nutzen
Bildblogger Christoph Schultheis kommentierte das so: "Das Stöbern nach Privatdaten im StudiVZ gehört mittlerweile offenbar zum Handwerkszeug jedes ‚Bild'-Redakteurs." Tobias Fröhlich, Pressesprecher der Axel Springer AG, sieht darin nichts Anrüchiges: "Natürlich nutzen ‚Bild'-Redakteure, wie im Übrigen alle anderen Journalisten auch, alle verfügbaren Informationen im Internet für die Recherche. Inwieweit diese Informationen Bestandteil eines Artikels werden, hängt natürlich ganz vom Einzelfall ab."

Auch der Journalist Hubert Denk nutzte StudiVZ für eine Recherche. Im Februar 2007 ereignete sich in Passau der Mord an der 21-jährigen Studentin Caroline B. Denk, der ein Pressebüro in der bayerischen Stadt betreibt, arbeitet auch für Boulevardzeitungen. Er schildert sein Vorgehen: "Meine Praktikantin wies mich darauf hin, dass Caroline bei StudiVZ registriert ist." Denk begutachtete das Angebot und fand schon auf der ersten Seite Anhaltspunkte: "Ich konnte den Kontakt zu drei Freundinnen von Caroline herstellen, mit denen ich per E-Mail und telefonisch korrespondierte," sagt Denk. "Als Journalist muss ich schließlich alle Quellen nutzen."

Fünf von Carolines Freundinnen waren mit Foto und Klarnamen auf ihrer Seite abgebildet. Denk sicherte die Seite per Screenshot, zwei oder drei Tage später habe StudiVZ die Seite entfernt, sagt Denk. Er stufte Carolines Nutzerprofil als "nicht ernstzunehmende Darstellung" ein. In dem Profil sind neben persönlichen Daten wie Geburtsort und -tag, auch Angaben zu besuchten Schulen und der Studienrichtung sowie persönliche Hinweise etwa zu Interessen, Musikgeschmack, Lieblingsbüchern und -filmen hinterlegt. Einige von Carolines Angaben waren auch für Außenstehende deutlich als Unsinn auszumachen. So gab sie etwa als Job an, "Königin der Unterwelt" zu sein, die "diabolische Pläne" schmiede, "die letztlich alle das Ziel haben, die Weltherrschaft an mich zu reißen".

"Ohne Bilder keine Geschichte"

Interessanter war für Denk das Profilbild Carolines. Nachdem er sich versichert hatte, dass das Foto tatsächlich die Caroline zeigt, schickte er es unter Verweis auf die Quelle StudiVZ an einige Redaktionen. "Ohne Bilder hast du keine Geschichte." Er habe das Bild "nicht als geschmacklos oder das Mordopfer verunglimpfend empfunden". Außerdem habe "ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung" bestanden. Hinsichtlich der Urheberrechte machte sich Denk keine Sorgen: "Ich habe die Redaktionen auf die Herkunft des Bildes hinge wiesen und gebe den Schwarzen Peter damit weiter", erklärt er.

Auch die "Bild" druckte das Foto. Rechtliche Probleme bekam sie allerdings wegen eines anderen Schnappschusses von Caroline, das ein Leserreporter eingeschickt und als sein eigenes ausgegeben hatte. In Wirklichkeit sei das Bild aber von einem anderen Fotografen gemacht worden, erinnert sich ein Beteiligter, der nicht genannt werden will. Publiziert wurde es ursprünglich auf einem Partyportal. Der Fotograf forderte Schadensersatz von der Zeitung. Auf Bild.de ist inzwischen nur noch der Hinweis zu lesen: "Dieses Bild ist nicht mehr verfügbar." Pressesprecher Fröhlich möchte den Fall nicht kommentieren: "Zu redaktionsinternen Vorgängen äußern wir uns grundsätzlich nicht. Zum anderen sind wir dem Quellenschutz verpflichtet."

Mit falschem Profil
Als "störend" bei seinen Recherchen empfand Denk die "große Skepsis, die uns Presseleuten nach kurzer Zeit aus Carolines Freundeskreis entgegengebracht wurde". Der Hauptgrund dafür habe wohl in der Art und Weise der Berichterstattung der "Passauer Neuen Presse" (PNP) gelegen, vermutet der Journalist. Die Regionalzeitung nutzte für ihre Recherchen ebenfalls das Studentennetzwerk. Redakteur Robert Piffer legte sich dafür eigens einen Account bei StudiVZ an. Allerdings unter falschem Namen; er firmierte als "Kurt Moser (Uni Passau)" und mutmaßlicher Kommilitone von Caroline.

Wenige Stunden nach Meldung des Verbrechens schrieb Piffer unter diesem Namen einen Eintrag auf die StudiVZ-Pinnwand der Ermordeten: "Wer kann mir etwas über Caroline erzählen? Sehr dringend." Es folgt die Angabe einer Telefonnummer. Zu wem sie führte, notierte anderthalb Stunden später ein Nutzer auf der Pinnwand: "Die Telefonnummer, die Herr "Kurt Moser" genannt hat, gehört zur ‚PNP'."

Warum hatte sich Piffer unter falschem Namen bei StudiVZ angemeldet? Piffer, mittlerweile im Vorruhestand, antwortet: "Ich war damals 59 Jahre alt, da konnte ich mich doch nicht mehr mit richtigem Namen in einem Studentennetz anmelden." Den im Pressekodex vorgegebenen Recherchegrundsatz, wonach sich Journalisten grundsätzlich zu erkennen geben sollen, kenne er. Piffer räumt ein, "vielleicht ungeschickt" gehandelt zu haben.

Königin der Unterwelt
Die "PNP" bediente sich ebenso wie Hubert Denk des Profilbilds der ermordeten Studentin; die Publikation erfolgte ohne Quellenangabe. Das in dem Netzwerk hinterlegte Profil der Studentin gab für die Zeitung noch mehr her. Piffer leitete seinen Artikel wie folgt ein: "Sie sah sich selbst als ,König der Unterwelt', wollte diabolische Pläne schmieden und die Weltherrschaft an sich reißen. Das zumindest schrieb die 21-jährige Studentin Caroline B. aus Passau auf ihrer Internetseite. Ob sie sich in eine Fantasiewelt flüchtete, weil sie ahnte, dass ihr wirkliches Leben nur kurz sein würde?"

Warum er gerade diese persönlichen Angaben verwendete, erklärt Piffer so: "Nachdem wir keine anderen Informationen über sie finden konnten, mussten wir uns eben auf das verlassen, was sie über sich schreibt. Außerdem arbeitete ich unter immensem Zeitdruck." Auch ein Kollege Piffers, der Redakteur Franz Danninger, nutzte Informationen aus Carolines Profil. Nachdem sich in seinem Artikel ein Kommilitone positiv über die Ermordete geäußert hatte, schrieb Danninger: "Das war die eine Seite von Caroline B. Die andere driftete ins Mystische, sie hörte Gothic-Musik und las Irvine Walsh, der auch das Drehbuch für den abgedrehten Kultfilm ‚Trainspotting' geschrieben hat, der zur ihren Lieblingsstreifen zählte."

Grenzen der Geschmacklosigkeit
Auch die oben zitierten "Fakten" aus Piffers Artikel wurden noch mal verwendet. Schließlich passte das vermeintliche "Abdriften" der Studentin gut zu einem der beiden mutmaßlichen (und später auch verhafteten) Täter, der aus der Gothic-Szene stammte.

Auf ein Beschwerdeschreiben des Passauers Albrecht F. A. Wendel, in dem dieser unter anderem monierte, dass die "PNP" "mit dieser Art der Informationsbeschaffung die Grenzen der Geschmacklosigkeit überschritten" habe, antwortete Danninger: "Den beleidigenden Ton Ihrer Zuschrift führen wir darauf zurück, dass der gewaltsame Tod einer Kommilitonin Sie offensichtlich nicht kalt gelassen hat. Ein gutes Zeichen." Auf den konkreten Vorwurf ging er nicht ein, dafür rechtfertigte er die Recherchepraxis seines Kollegen Piffer: In der Kürze der Zeit müsse man "jedes Mittel nutzen, um an möglichst authentische Aussagen zu gelangen."

Einige bei StudiVZ registrierte Nutzer gründeten die nur für ausgewählte Mitglieder zugängliche Gruppe "Gegner der ‚Passauer Neuen Presse'". In dieser Gruppe wurde noch Wochen später über das Thema debattiert. Eine Reflexion über die Vorgänge innerhalb der "PNP"-Redaktion fand laut Piffer nicht statt. "Die PNP hatte bei Studenten schon immer ein schlechtes Image", wertet Piffer die geäußerte Kritik.

Solidarisch mit Nutzern
"Ein völlig falsches Bild wurde von Caroline in den Berichten gezeichnet; sie wurde regelrecht in den Dreck gezogen", sagt eine Freundin der Ermordeten auch ein Jahr später noch. Sie möchte aufgrund ihrer "miesen Erfahrungen mit Journalisten" gern anonym bleiben. Die Studentin der Kommunikationswissenschaften resümiert: "Dass dieser Branche absolut das Mitgefühl, die soziale Verpflichtung verloren gegangen ist, hat mich so erschreckt, dass ich angewidert bin. Mir ist der Spaß am Studium vergangen, da man ja irgendwann für solche gefühllosen Menschen arbeiten muss."

Angesprochen auf solche Recherchepraxis zeigt man sich bei StudiVZ, das seit Anfang 2007 zur Verlagsgruppe Holtzbrinck gehört, zumindest auf dem Papier solidarisch mit den Nutzern. PR-Managerin Christiane Biederlack: "Die Verwendung von Mitgliederfotos und Informationen aus StudiVZ und SchülerVZ zum Zwecke der Berichterstattung verletzt die Urheber- und Persönlichkeitsrechte unserer Nutzer, solange die Rechte nicht an die entsprechenden Medien abgetreten wurden. Eine derartige Verwendung verbieten wir ausdrücklich in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Zudem empfinden wir diese Art von Missbrauch als respekt- und geschmacklos gegenüber unseren Mitgliedern. Der Nutzer kann gegen das entsprechende Medium rechtlich vorgehen, was bei einem Missbrauchsfall auch in unserem Interesse ist." Fragen, ob bei StudiVZ Hinweise erfolgen, dass Daten eventuell - beispielsweise durch Journalisten - missbräuchlich genutzt werden können und ob weitere Maßnahmen zum Schutz vor Datenmissbrauch erwogen werden, lässt Biederlack indessen unbeantwortet.

Unerschöpfliche Quelle
Laut einer Anfang Mai veröffentlichten Studie des englischen Informationsanbieters Datamonitor werden die Nutzerzahlen der sozialen Netzwerke in den kommenden Jahren stetig steigen - so werden für Deutschland bis 2012 21,7 Millionen Nutzer prognostiziert. Eine geradezu unermessliche Quelle für potenzielle Schnüffler und Datenjäger.


Selbst schuld?
Ein Kritiker von Kommunikationsbörsen wie StudiVZ und MySpace ist Blogger und Journalist Rainer Meyer, besser bekannt unter dem Pseudonym Don Alphonso. In einem Beitrag für das Pop-Magazin "Umag" mokiert er sich darüber, wie offen die Nutzer sozialer Netzwerke ihre Daten dort preisgeben. Einerseits zeigten sie eine skeptische Haltung etwa gegenüber der Vorratsdatenspeicherung oder penetranter Werbung, andererseits vertrauten sie "ihre Gefühle, ihre Erlebnisse, ihre Freunde, ihr Leben gedankenlos Firmen an, die umfassende Datensätze über sie besitzen, besser als alles, was die Gestapo und Stasi je hatten".


Recherche in sozialen Netzwerken

Besondere Sorgfalt

Recherche in sozialen Netzwerken ist eine immer häufiger angewandte Methode, um an Informationen zu gelangen. Wie weit dürfen Journalisten gehen bei der beruflichen Nutzung von Internetseiten, die zwar öffentlich zugänglich, aber mit Inhalten aus dem Privatleben gefüllt sind? Der "journalist" bat drei Experten um ihre Meinung.

Ella Wassink, Referentin für Öffentlichkeit des Deutschen Presserats
"Das Internet bietet unter anderem in den großen sozialen Netzwerken viele Recherchemöglichkeiten für Journalisten. Hierbei muss jedoch immer bedacht werden, dass die Informationen, die ein Nutzer in ein solches Forum einstellt, dort erst einmal nur für einen bestimmten Personenkreis veröffentlicht werden. In der Regel bedenkt kaum jemand, dass auch Journalisten das Forum als Quelle nutzen könnten. Von daher sind von Seiten der Journalisten unbedingt die Persönlichkeitsrechte der Nutzer zu wahren (Ziffer 8 des Pressekodex). Nur weil sich jemand in einem solchen Portal vorstellt, heißt dies nicht, dass die Daten auch für die Veröffentlichung in der Presse freigegeben sind. Dies gilt insbesondere auch für Fotos, beispielsweise von Opfern oder Tätern. Auch das Thema Datenschutz sollten die Journalisten dabei im Auge haben. Ein jugendlicher Nutzer des Internets ist diesbezüglich häufig sehr unbedarft. Daher obliegt dem Journalisten hier auch eine spezielle Sorgfaltspflicht."

Hendrik Zörner, Pressesprecher des Deutschen Journalisten-Verbands
"Dass Journalisten Angaben über Personen in den sogenannten sozialen Netzwerken für ihre Recherchen verwenden, ist nicht nur legitim, sondern notwendig, um ein möglichst umfassendes Bild einer Person zu gewinnen. Allerdings dürfen sie sich nicht ausschließlich der sozialen Netzwerke bedienen. Im Klartext: StudiVZ kann erste Hinweise geben und mögliche Kontaktpersonen nennen. Der direkte Kontakt zwischen dem Journalisten und den Kontaktpersonen muss dennoch erfolgen. Und selbstverständlich müssen Journalisten die im Pressekodex festgelegten medienethischen Regeln beachten. Dazu gehört beispielsweise, dass sie nicht ohne Einwilligung der Angehörigen das Foto der Ermordeten veröffentlichen dürfen - selbst wenn es simpel ist, über StudiVZ an das Foto zu gelangen."

Ulrich Brenner, Leiter der Deutschen Journalistenschule
"Auch lange, bevor es das Internet gab, stellten sich Journalisten die Frage, wie sie mit Informationen aus der Privatsphäre eines Menschen umgehen: Ob sie intime Details um der Sensation und des kommerziellen Erfolgs willen veröffentlichen (und um der eigenen Eitelkeit zu schmeicheln) und dabei einen Rufmord in Kauf nehmen - oder ob sie solche Informationen zurückhalten, um das Ansehen eines Menschen, sein Leben gar, nicht zu zerstören. Bei der Abwägung, was mein Leser/Seher/Hörer erfahren muss, um sich ein Bild machen zu können, mag man bei einem Menschen, der im Rampenlicht steht, anders entscheiden, als bei einer Privatperson und vor allem bei einem Opfer - wie im vorliegenden Fall. Als die Bischöfin Maria Jepsen sich vor einigen Jahren in einer Rede mit Fragen der journalistischen Moral beschäftige, forderte sie: "Die Würde des Menschen sollte respektiert werden. Das sollte aber nicht einen kritischen Journalismus verhindern." Die Würde des Menschen - das ist der Maßstab. Auch in Zeiten, in denen Menschen bereitwillig ihr Innerstes im Netz ausbreiten.

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© Thomas Mrazek

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