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    <title>+++ netzjournalist +++ Thomas Mrazek</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Netzjournalist</dc:publisher>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-24T10:00:44Z</dc:date>
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    <title>+++ netzjournalist +++ Thomas Mrazek</title>
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  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5975785/">
    <title>Klicks aus der Krise! DJV-Tagung Besser Online am 21. November in Mainz</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5975785/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mitglieder der BJV-Fachgruppe Online bekommen Fahrtkosten erstattet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fachausschuss Online des DJV veranstaltet mit Unterstützung der Landesverbände Hessen und Rheinland-Pfalz am 21. November die Tagung Besser Online 2009. Die Veranstaltung, die sich in den Räumen des ZDF in Mainz abspielt, steht diesmal unter dem programmatischen Titel Klicks aus der Krise!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wird die Tagung von einer Diskussionsrunde, die sich vor allem mit dem Thema Google und Journalismus auseinandersetzt. In den zum Teil parallel laufenden Workshops und Foren werden Alltagsfragen von Onlinejournalisten thematisiert. So geht es etwa um Selbstvermarktung in Blogs, Überwachung und Datenschutz, um technische Trends, Paid Content, Recherchetipps und Urheberrechtsfragen. Wer bereits einen Tag zuvor anreist, hat die Gelegenheit, den Redaktionen von FAZ.NET und ARD.de sowie dem Landtag Rheinland-Pfalz einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen und Anmeldung unter: &lt;a href=&quot;http://www.besser-online.info/&quot;&gt;www.besser-online.info&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kosten: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
40 Euro für DJV-Mitglieder, 80 Euro für Nicht-Mitglieder, 30 Euro für Studierende und Volontäre. Weitere Informationen und Anmeldung unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerinnen und Teilnehmern der &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/fachgruppen/online.xhtml&quot;&gt;BJV-Fachgruppe Online&lt;/a&gt; erstatten wir die Fahrtkosten in Höhe einer Bahnfahrt, 2. Klasse, von ihrem Wohnort in Bayern nach Mainz und zurück gegen Beleg. Bitte reichen Sie entsprechende Belege nach der Tagung bei der &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/kontakt/geschaeftsstelle.xhtml&quot;&gt;BJV-Geschäftsstelle&lt;/a&gt; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;&lt;i&gt;Thomas Mrazek&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5926723/">
    <title>Presseclub München, 30.9: Zwischen Facebook, Twitter und Google  Die (Internet-)Zukunft...</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5926723/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vortrag und Diskussion mit Katja Riefler am Mittwoch, 30. September 2009, 19 Uhr s.t., im Presseclub München&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt sich Qualitätsjournalismus in Zeiten der Anzeigenkrise noch finanzieren? Wie soll sich eine Gesellschaft mit Häppchenjournalismus demokratiefähig halten? Welche Zukunft hat die Zeitung angesichts der Allgegenwart von Google, Facebook und Twitter? Drängende Fragen beschäftigen derzeit Journalisten. Und mit Recht. Mediennutzungsgewohnheiten ändern sich in einem zuvor nicht gekannten Tempo. Gestützt durch die Technik von Internet und Mobiltelefonen werden neue Informationskanäle erschlossen. Unter 30-Jährige nutzen alle Medien und verstärkt parallel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katja Riefler wird an diesem Abend Chancen und Handlungmöglichkeiten in diesem neuen Umfeld aufzeigen und diskutieren. Zeitungsjournalisten müssen umdenken. Nicht sie selber oder ihr Job werden überflüssig, aber sie arbeiten unter veränderten Bedingungen. Das Publikum wird zum informierten Kunden, der bedient und beachtet werden will. Die Zeitung ist nicht länger automatisch die erste und wichtigste Informationsquelle im Verbreitungsgebiet. Das Internet ist mehr als lästiger Konkurrent und unentbehrliche Recherchequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Referentin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Katja Riefler (&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Katja_Riefler/N3.4b8049&quot;&gt;Xing-Eintrag&lt;/a&gt;) arbeitet als Trendscout für Zeitungsverlage im deutschen Markt. Nach Volontariat und Tätigkeit als Redakteurin der &quot;Allgäuer Zeitung&quot; studierte sie in München Politikwissenschaft, Philosophie und Amerikanistik und schloss zusätzlich das Studium &quot;Journalistenweiterbildung&quot; (lic.rer.publ.) an der Freien Universität Berlin ab. 1995 schrieb sie das erste Buch zum Thema &quot;Zeitung Online  neue Wege zu Lesern und Anzeigenkunden&quot;. 1996 unterstützte sie den Verband Bayerischer Zeitungsverleger dabei, die &quot;mbt online KG&quot;, das erste Internet-Gemeinschaftsunternehmen deutscher Zeitungsverlage, ins Leben zu rufen. Seit 1998 berät Riefler mit ihrem eigenen Consulting-Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.risolutions.de/&quot;&gt;RISolutions&lt;/a&gt; Zeitungsverlage im Bereich Internetstrategien und Print-Online-Synergien. Katja Riefler veröffentlicht regelmäßig Artikel und Reports zu Zukunftsthemen der Zeitungsverlage.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Veranstaltungsort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet im &lt;a href=&quot;http://www.presseclub-muenchen.de/index_pcm.php&quot;&gt;Presseclub München&lt;/a&gt; statt. Der Presseclub ist direkt gegenüber dem Rathaus, am Marienplatz 22. Der Eingang befindet sich in der Gastwirtschaft &quot;Am Marienplatz&quot; (früher &quot;Zum Ewigen Licht&quot;),&lt;br /&gt;
dort benutzen Sie den Aufzug. &lt;b&gt;Beginn ist um 19 Uhr s.t.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Veranstaltung laden die Fachgruppen &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/fachgruppen/online.xhtml&quot;&gt;Onlinejournalismus&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/fachgruppen/tageszeitungen.xhtml&quot;&gt;Tageszeitungen&lt;/a&gt; des Bayerischen Journalisten-Verbands ein.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5920071/">
    <title>Auf gutem Weg: Nachrichten.de, erster Eindruck</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5920071/</link>
    <description>Nachrichten.de, das automatisierte Nachrichtenportal der Tomorrow Focus AG steht in den Fußstapfen. Ich habe es aus Zeitgründen bisher nur sehr kurz testen können, aber einen ersten spontanen Eindruck möchte ich doch äußern: das gefällt mir - übersichtlich, &quot;intelligent&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings treten beim ersten spontanen Testen auch &quot;Kinderkrankheiten&quot; auf, derentwegen man sich anfangs über Google News lustig machte (siehe hierzu Beitrag &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/554920/&quot;&gt;&quot;Google sei mit uns&quot;&lt;/a&gt;, 2005): So wundert es mich etwa, dass die Aufmacher der Sportseite alle vom &quot;Albboten&quot; (kennt den jemand?) stammen. Bei einschlägigen Testsuchen geht man mitunter leer aus. Angenehm fällt auf, dass das Ganze von Anfang mit journalistischem Hintergrund aufgebaut wurde. Im Gegensatz zu Google News mutet Nachrichten.de optisch sehr angenehm an, positiv zu erwähnen ist auch, dass alle Quellen aufgeführt werden. Kurzes Fazit: Das könnte etwas - zumindest eine ernsthafte Konkurrenz für Google News - werden. Allein zum Ergänzen  journalistischer Recherchen könnte Nachrichten.de taugen, das ist freilich zu wenig, es muss für einen Massenmarkt taugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vor allem über das Fair Share für Publisher informiert das &lt;a href=&quot;http://blog.nachrichten.de/&quot;&gt;Nachrichten.de-Blog&lt;/a&gt;. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Don Alphonso lehnt das neue Burda-Projekt in einem Beitrag in der Blogbar ab: &lt;a href=&quot;http://blogbar.de/archiv/2009/09/05/ich-will-nicht-mit-burda-teilen/&quot;&gt;&quot;Ich will nicht mit Burda teilen&quot;&lt;/a&gt;.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Netzökonom/FAZ.NET: &lt;a href=&quot;http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/09/07/test2.aspx&quot;&gt;Nachrichtenportal ohne Redakteure - wie Nachrichten.de funktioniert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T05:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5903286/">
    <title>Deutscher Reporterpreis prämiert auch Web-Reportagen</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5903286/</link>
    <description>Das 2007 gegründete Reporter-Forum schreibt erstmals den Deutschen Reporterpreis  &quot;Ein Preis von Journalisten für Journalisten&quot;  aus. In der Ausschreibung heißt es: &quot;Der Reporterpreis wendet sich an Journalisten in großen Blättern ebenso wie an Reporter in kleineren Zeitungen. Noch ist nicht abzusehen, wie eines Tages im Internet journalistisch erzählt wird  der Reporterpreis möchte sich schon jetzt beteiligen an der Suche nach den Web-Reportern von morgen.&quot; Das ist sehr löblich. Mehr auf der &lt;a href=&quot;http://www.reporter-forum.de/index.php?id=159&quot;&gt;Website des Reporterforums&lt;/a&gt;, und obacht: Zeit mitbringen, denn die Website lädt zum Stöbern ein, unter anderem gibt es in der Rubrik &quot;Wie man&apos;s macht&quot; Texte wie &lt;a href=&quot;http://is.gd/2A9ch&quot;&gt;&quot;Die Reportage im Netz&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T17:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5839283/">
    <title>Heddesheimblog: Seinen Job lieben und die Leser ernst nehmen</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5839283/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;screenshot_heddesheimblog&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;screenshot_heddesheimblog&quot; width=&quot;366&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/screenshot_heddesheimblog.jpg&quot; /&gt;Der Journalist Hardy Prothmann betreibt seit April das Heddesheimblog. Hardy Prothmann ist überzeugt, dass diese Form des Regionaljournalismus eine Zukunft hat. Wir haben mit ihm gesprochen. &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2009/07/23/heddesheimblog-seinen-job-lieben-und-die-leser-ernst-nehmen/&quot;&gt;Mehr bei Onlinejournalismus.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-23T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5815423/">
    <title>Online? Zum Kotzen! (sic!)</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5815423/</link>
    <description>In der Mailingliste &lt;a href=&quot;http://www.jonet.org/&quot;&gt;Jonet&lt;/a&gt; fragte ein Kollege, ob das bei Stern.de gezeigte &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/reise/sonstige/:Pamplona-Erster-Toter-Stierhatz/705840.html?cp=2&quot;&gt;Bild eines sterbenden &quot;Tierhetzers&quot; in Pamplona&lt;/a&gt; noch zum &quot;Qualitätsjournalismus&quot; gehöre. Je nun, ich habe mal kurz geschaut, bei &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/10/pamplona-stierhatz/ein-toter.html&quot;&gt;Bild.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/panorama/welt/stierhatz-in-pamplona-bulle-toetet-mann-mit-hornstoss_aid_415728.html&quot;&gt;Focus Online&lt;/a&gt; gibt es sogar Bewegtbilder, die zeigen, wie ein Stier diesen Menschen auf die Hörner nimmt (diese Videos werden sicherlich auch bald bei anderen Angeboten zu sehen sein). Bei Express.de fand ich sie indes noch nicht, dafür gibt es dort eine weitere Pretiose onlinejournalistischen Arbeitens zu bestaunen: Ein junge Frau kotzt neben einem Express-Mitarbeiter, der Anreißertext zu diesem 16-Sekunden-Stück: &lt;a href=&quot;http://www3.express.de/videos/?bcpid=14354322001&amp;bclid=13911916001&amp;bctid=28955909001&quot;&gt;&quot;Online-Oli bringt Fans zum Würgen. Eine junge Dame &quot;unter-bricht&quot; mal kurz Online-Oli&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5814790/">
    <title>Zeit Online huldigt Renault</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5814790/</link>
    <description>Die &quot;Probefahrt&quot; ist seit vielen Jahren Bestandteil der gedruckten &quot;Zeit&quot;. In feuilletonistischer Manier fröhnen die Autoren darin dem Fahrgenuß mit einem ausgewählten Automobil. Aktuell ist der Renault Clio an der Reihe  &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/29/Auto-29&quot;&gt;&quot;Ein Auto mit Bildungsauftrag&quot;&lt;/a&gt;, heißt es in der Überschrift. Flott geht es weiter: &quot;Als der créateur dautomobiles den Clio erschuf, hatte er einen besonders guten Tag.&quot; Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lektüre der allzu wohlfeilen Huldigungen für dieses Fahrzeug könnte man sich fragen, ob Renault dem Autor oder der Zeitung dafür nicht auch einen guten Tag in Form einer finanziellen Zuwendung beschert hat. Was in der Zeitung schon anrüchig erscheinen mag, bestätigt sich schließlich bei Zeit Online als &lt;a href=&quot;http://www.presserat.info/77.0.html&quot;&gt;Schleichwerbung&lt;/a&gt;: Die achtteilige Bildergalerie könnte eins zu eins einem Prospekt des Fahrzeugherstellers entstammen: Die Bilder stammen von Renault, die durchweg positiven und die Vielfalt des Clio anpreisenden Texte ebenso. Schade, dass es das &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2009/06/10/keiner-meckert-mehr-ueber-miststuecke-bei-zeit-online/&quot;&gt;Meckerblog bei Zeit Online&lt;/a&gt; nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 11.07.09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit Online hat die Bildergalerie inzwischen entfernt und erklärt den Lesern diese Korrektur auch  gut so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 13.07.09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Oh mei! (bayerischer Stossseufzer) Ein Leser wies eben darauf hin, dass man von mir monierte &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/28/renault?1&quot;&gt;Galerie&lt;/a&gt; weiterhin sehen kann. Ich glaubte der Aussage von Zeit Online: &quot;Um aber jeglichen weiteren Missverständnissen vorzubeugen, haben wir die Bildstrecke vorsorglich entfernt und nur noch ein als Werksfoto deklariertes Bild stehen lassen, das den besprochenen Wagen zeigt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 14.07.09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben den Hinweis erhalten, dass Renault keinerlei Zuwendungen an &quot;Zeit&quot;/Zeit Online geleistet hat. Jetzt ist die Bildstrecke endgültig weg.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5754206/">
    <title>Keiner meckert mehr über Miststücke bei Zeit Online</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5754206/</link>
    <description>Ein meines Erachtens leider etwas vernachlässigtes Projekt (nur dann und wann wurde es in der Literatur erwähnt, etwa bei &lt;a href=&quot;http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/11/16/transparenz-im-journalismus-durch-leseranwalte-und-redaktionsblogs/&quot;&gt;Professor Klaus Meier&lt;/a&gt;), das so genannte Meckerblog bei Zeit Online stellte jetzt seinen Dienst ein. Ein unabhängiger Journalist, Onkel Brumm, beobachtete in diesem Blog das Web-Angebot der Wochenzeitung und wies auf Fehler und Fehlentwicklungen hin. Dafür erhielt er ein geringes Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag schrieb Onkel Brumm (richtiger Name ist der Redaktion bekannt): &quot;Mit diesem Posting endet das Meckerblog  mehr als drei Jahre sind man (sic) genug. Findet jedenfalls die Redaktion, und ich stimme dem zu.&quot; Wenigstens ein Ende ohne Knatsch, wie dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://blog.zeit.de/meckern/?p=379&quot;&gt;&quot;Finis Meckerblog&quot;&lt;/a&gt; zu entnehmen ist, denn der Autor wird nach eigenen Angaben künftig häufiger für Zeit Online schreiben. Trotzdem ist es natürlich schade, dass diese  meines Wissens in Deutschland einmalige  Institution redaktioneller Selbstkontrolle nun endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dieser Job nicht immer einfach war, sagte der Meckerblogger im Interview bei Onlinejournalismus.de vom 22.12.2006: &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2006/12/22/vermutlich-bin-ich-als-kritiker-nicht-gerade-beliebt-interview-mit-dem-zeit-meckerblogger/&quot;&gt;&quot;Vermutlich bin ich als Kritiker nicht gerade beliebt&quot;&lt;/a&gt;. Die mangelnde Aufmerksamkeit für dieses Blog beklagte ich im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2008/01/02/miststuecke-in-der-zeit/&quot;&gt;&quot;Miststücke in der &apos;Zeit&apos;&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T16:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5719724/">
    <title>Wie nutzen Sie Soziale Netzwerke?</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5719724/</link>
    <description>Für die Zeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.message-online.com/&quot;&gt;&quot;Message&quot;&lt;/a&gt; arbeite ich an einem Artikel zum Thema Soziale Netzwerke und Journalismus. Hierzu würde ich gerne Ihre Meinung hören (sofern Sie als Journalist tätig sind). 

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie nutzen Sie Soziale Netzwerke (wie etwa StudiVZ, Facebook, Xing, aber auch Twitter) für Ihre Arbeit (es muss sich nicht auf Recherche reduzieren)?
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was für Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sind Sie selbst in Sozialen Netzwerken registriert und aktiv (es ist ja für das journalistische Arbeiten mit diesen Angeboten nicht zwingend notwendig Mitglied zu sein respektive überhaupt nicht möglich überall dabei zu sein)?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Antworten bitte per E-Mail an: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;kontakt(at)thomas-mrazek.de &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls hake ich noch mal nach. Der Artikel wird später hier veröffentlicht. Vielen Dank schon mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Journalisten diese Netzwerke besser nicht nutzen sollten, ist im Artikel &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/5126120/&quot;&gt;&quot;Deckname Moser&quot;&lt;/a&gt; nachzulesen.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T12:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5697200/">
    <title>Marginalia zu Blog-Knalltüten</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5697200/</link>
    <description>Gestern frotzelte ich über die Blog-Müdigkeit eines Bloggers bei der Münchner &quot;Abendzeitung&quot;, das &lt;a href=&quot;http://blog.abendzeitung.de/&quot;&gt;Sechzig-Blog &lt;/a&gt;wurde von Redakteur Oliver Griss zum letzten Mal am 26. März aktualisiert. Ja mei, eigentlich ist in der Zwischenzeit nicht wenig bei diesem Verein passiert. Darum frug ich mal dezent via &lt;a href=&quot;http://twitter.com/tmrazek/status/1755660037&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; nach. Und die &quot;AZ&quot;-Kollegen antworteten auch bald, wenngleich etwas genervt und mit großer Schwäche beim (Recherche-)Abschluss (siehe Screenshot). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde von der &quot;Abendzeitung&quot;, Ihr seid leider auf der &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;ersten Seiten dieses Blogs&lt;/a&gt; gelandet (die wurde tatsächlich am 2.3.2005 erstellt; in der Zwischenzeit entstanden rund 350 weitere Seiten), dabei habe ich doch hin und wieder auch Erheiterndes (&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/5281703/&quot;&gt;&quot;Krawalljournalismus nach Münchner Art&quot;&lt;/a&gt;) und Lehrreiches (&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/5662154/&quot;&gt;&quot;Wenn nix mehr geht, dann geht&apos;s mit Google ... oder doch nicht?&quot;&lt;/a&gt;) über und für Euch hier berichtet. Nachträgliches Löschen solcher Schwächen ist übrigens bei Twitter nicht so hilfreich, die Suche speichert solche Einträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es nun Blog-Knalltüten bei der &quot;AZ&quot; sind oder nicht, kann ich nicht sagen, sie probieren dieses und jenes (Twitter) ja wenigstens intensiv mal aus. Ich befürchte, dass es summa summarum nicht so viel bringt, wie das müde Sechzig-Blog vielleicht belegt (kaum Kommentare, mangelnde Pflege  Lieblosigkeit, vielleicht auch aus Zeitmangel). Auch durch die sagenhafte Steigerungsrate von 800 Prozent seit dem Start der neuen Seite von Abendzeitung.de würde ich mich nicht blenden lassen  vorher war Online praktisch auf Null dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, der von Don Alphonso geprägte Begriff Blog-Knalltüten für seiner Meinung nach unfähige Journalisten-Blogger, hat sogar Eingang in die Kommunikationswissenschaft gefunden. Ich entdeckte ihn im kürzlich erschienenen Werk &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/09/umfangreiche-studie-zum-online-journalismus/&quot;&gt;Journalismus im Internet. Profession  Partizipation  Technisierung&lt;/a&gt;, herausgegeben von Christoph Neuberger, Christian Nuernbergk und Melanie Rischke auf Seite 162.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Screenshot Twitter&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;Screenshot Twitter&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/blogknalltueten.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>banales</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-12T13:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5687699/">
    <title>Das &quot;SZ Magazin&quot; fragt &quot;Wozu Zeitung?&quot;</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5687699/</link>
    <description>Die morgige Ausgabe des &quot;Süddeutsche Zeitung Magazins&quot; widmet sich dem Thema &lt;a href=&quot;http://sz-magazin.sueddeutsche.de/&quot;&gt;&quot;Wozu Zeitung?&quot;&lt;/a&gt; - &quot;Das Internet macht Druck, die Auflagen schrumpfen, die Einnahmen sinken: Die klassischen Medien müssen sich der größten Sinnkrise ihrer Geschichte stellen. Ein Heft über den Umbruch einer Branche. Von A bis Z&quot;. Online gibt es das Ganze schon heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich mit dem Heft auseinandergesetzt haben sich bereits die Darmstädter Journalistikprofessoren Klaus Meier: &lt;a href=&quot;http://blog.journalismus-darmstadt.de/?p=358&quot;&gt;&quot;Wie man journalistisch mit der Frage Wozu Zeitung? umgeht: Fünf Tipps anhand des SZ-Magazins vom 8. Mai&quot;&lt;/a&gt; und Thomas Pleil: &lt;a href=&quot;http://thomaspleil.wordpress.com/2009/05/07/die-sz-auf-dem-pr-trip/&quot;&gt;&quot;Die SZ auf dem PR-Trip&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Niggemeiers Blog-Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schoener-sterben-mit-dem-sz-magazin/&quot;&gt;&quot;Schöner sterben mit dem SZ-Magazin&quot;&lt;/a&gt; weist auf erhebliche Mängel in einem der angebotenen Artikel hin.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-07T12:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5662154/">
    <title>Wenn nix mehr geht, dann geht&apos;s mit Google ... oder doch nicht?</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5662154/</link>
    <description>Die Münchener &quot;Abendzeitung&quot; versuchte in ihrer heutigen Ausgabe ein Pro und ein Contra zu Johannes B. Kerners Wechsel vom ZDF zu Sat1 zu kommentieren   auf Seite 2 ihrer gedruckten Ausgabe. Je nun, wenn es derzeit nix Wichtigeres gibt, nicht dass da irgendwie so eine komische Wirtschaftskrise droht, die man lieber kurz und mit Agenturmaterial abfrühstückt, was soll man auch groß dazu kommentieren: schlimm, schlimm. Und nicht das die Leser auf Seite 2 einen gehaltvollen redaktionellen Kommentar erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Pro-Kommentar der Leute-Redakteurin Kimberly Hoppe rege ich mich ja schon gar nicht mehr auf; das habe ich heute morgen schon bei Twitter getan  &lt;a href=&quot;http://twitter.com/tmrazek/statuses/1592606253&quot;&gt;Grundschul-Niveau!&lt;/a&gt;; Frau Hoppe antwortete auch schon (seltsamerweise ist der Beitrag wieder verschwunden, aber man man sammelt ja alles: KimberlyHope: @tmrazek Keine Bange, sondern Vorfreude, Herr Grundschullehrer: Ab heute wieder ein 50Plus-Gähn-Kommentar zu was wahnsinnig Wichtigem! #JBK). Am besten lesen Sie den Beitrag selber mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig lustig ist hingegen der Contra-Kommentar von Katharina Rieger, immerhin Vize-Chefin der Lokalredaktion, denn in ihrem Beitrag muss Google Argumentationen und Recherchearbeit ersetzen. 

&lt;blockquote&gt;&quot;Jeden Monat bezahle ich 17,98 Euro Rundfunkgebühr. Im Jahr 2007 kassierte das ZDF 1,74 Milliarden Euro, um ein Programm mit Unterhaltung, Kultur und Information zu machen. Das ist der staatliche Auftrag. Und nicht, einen seifigen Allrounder zum Superstar aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch genau das ist passiert. Zu den Begriffen Kerner kommentiert gibts bei Google 194 000 Treffer. Zu Kerner kocht 179 000, zu Kerner schwitzt 8080 und zu Kerner nervt 10 100. Das zeigt: Die Rückkehr zu Sat 1 war überfällig. Dort ist er der Beste. Beim gebührenfinanzierten Fernsehen ist ers nicht.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Abgesehen davon, dass diese Argumentation schon Humbug ist, lassen einen die Suchergebnisse doch argwöhnisch werden  das Kartenhäuschen der Recherche bricht dann endgültig ein. Wenn man die gesuchten Begriffe bei Google mit Anführungszeichen eingibt  oh Wunder  bekommt man ganz andere Ergebnisse:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&quot;Kerner kommentiert&quot;, 623 statt 194.000 Treffer in der &quot;AZ&quot;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&quot;Kerner kocht&quot;, immerhin 9.530 statt 179.000 Treffer
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&quot;Kerner schwitzt&quot;, 4 statt 8.080 Treffer
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&quot;Kerner nervt&quot;, 167 statt 10.100 Treffer&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Zum Nachlesen, der Artikel &lt;a href=&quot;http://www.abendzeitung.de/politik/meinung/101378&quot;&gt;&quot;Kerner ist der Beste&quot; &lt;/a&gt;aus der &quot;Abendzeitung&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag 24.04.2009&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Im Jahr 2007 kassierte das ZDF 1,74 Milliarden Euro [aus Rundfunkgebühren], um ein Programm mit Unterhaltung, Kultur und Information zu machen&quot;, schreibt die &quot;AZ&quot;-Autorin. Laut Jahresabschluss des ZDF, der für solche Fragen die maßgebliche Quelle sein sollte, sind es jedoch &quot;nur&quot; 1,66 Milliarden Euro (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.zdf-jahrbuch.de/2008/finanzen/abschluss_2007.php&quot;&gt;ZDF Jahrbuch 2008&lt;/a&gt;). Vergessen hat Rieger, dass das ZDF laut Rundfunkstaatsvertrag mit den Gebührengeldern auch zur Bildung beitragen soll. Herrje, ich kann doch nicht alles nachprüfen. (-;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>banales</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-23T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5633484/">
    <title>WAZ hat denn Herr Kiesewetter geraucht?</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5633484/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;waz-kiesewetter_screenshot&quot; height=&quot;92&quot; alt=&quot;waz-kiesewetter_screenshot&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/waz-kiesewetter.jpg&quot; /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Screenshot: DerWesten&lt;/font&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einige besonders geifernde &lt;a href=&quot;http://twitter.com/Kiesewetter&quot;&gt;Twitter-Beiträge&lt;/a&gt; des Gerichtsreporters der WAZ-Lokalredaktion Bochum, Bernd Kiesewetter, zu einem Prozeß gegen einen des Drogenhandels verdächtigen Mann, machten mich neugierig: Was wird dabei wohl für ein Artikel rauskommen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vierten Tweet löst Kiesewetter dann endlich auf, indem er auf den bei DerWesten publizierten Artikel verlinkt: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Hasch macht lasch. Deshalb kommt man auch trotz dreier Wecker am Bett morgens nicht in die Senkrechte: &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/cygmqs&quot;&gt;http://tinyurl.com/cygmqs&lt;/a&gt;&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel erfüllt die vorher in den Twitter-Beiträgen geschürten Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Überschrift heißt es: Trotz dreier Wecker kam Junkie morgens nicht auf die Beine. Scheint sich um ein ziemlich verkommenes Subjekt zu handeln, wenn man sich dermaßen wegballert und deutsche Urtugenden wie etwa Pünktlichkeit nicht mehr erfüllen kann  ein Junkie wie er im Buche steht halt. Dem muss man gleich in der Überschrift zeigen, wo hierzulande der Hammer hängt, mag sich Kiesewetter gedacht haben. Von kleinen Fehlern  im Eifer des Gefechts , wie in der Dachzeile (Dogenhandel angeklagt) mal abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schildert Kiesewetter einigermaßen sachlich, dass der angeklagte 22-Jährige vor dem Landgericht Bochum zugegeben habe, illegal mit Cannabis gehandelt zu haben. Auch in seiner Wohnung gefundene Gegenstände scheinen dies zu bestätigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsreporter erläutert ausführlich, wie sich der Mann durch eigenen Drogenkonsum zugrunde richtete. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Angeklagte (U-Haft) hat zwar eine Bariton-Stimme, ist von der Statur her aber ein ganz schmächtiges Kerlchen mit zarten Gesichtszügen. Vor seiner Verhaftung am 12. Januar war er sogar noch um über acht Kilo dünner.&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Letzteres ist sprachlich nicht ganz korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiesewetter setzt seinen Bericht zunächst sachlich fort: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wegen des Konsums verlor er auch seine Lehrstelle als Kfz-Mechatroniker, obwohl er dort bereits zwei Jahre absolviert hatte. Ich wurde gekündigt, weil ich die Schule nicht ernst genommen habe und oft zu spät gekommen bin. Die drei Wecker, die ich aufgestellt habe, habe ich nicht gehört. Darauf Richter Peter Löffler, das Cannabis meinend: Dann wirkt das ja wirklich sehr beruhigend. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ach, das Cannabis war auch im Gerichtssaal, oder wie meinen? Gags am laufenden Band. Da meint Kiesewetter auch noch einen draufsetzen müssen: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das Sprichwort &quot;Hasch macht lasch&quot;, so darf man hinzufügen, scheint sich hier zu bestätigen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Originaltext, werden nun noch weitere Fakten für den Verfall des Angeklagten aufgeführt, so etwa wie er die Lust an seinen Hobbys verlor. Schließlich schildert Kiesewetter leider wieder  ungenau und fehlerhaft, wie die Justiz überhaupt auf den Angeklagten aufmerksam wurde: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Aufgefallen war er der Polizei an jenen 12. Januar, nachdem er gegen 22 Uhr mit sehr glasigen Augen, einem Rucksack und nach Marihuana riechend über einen Platz in Dahlhausen geschlichen war. Danach erfolgte die Wohnungsdurchsuchung.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederum unpräzise beschreibt Kiesewetter die möglichen Gründe für die Drogensucht des 22-Jährigen: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Seine Eltern waren sehr früh verstorben. Bereits mit 16 Jahren zeugte er ein Kind. Dessen Mutter wolle heute aber keinen Kontakt mehr zu ihm, sagte der Angeklagte. Jetzt muss er mit einigen Jahren Haft rechnen. Vor Nervosität zitterte er im Prozess zeitweise am ganzen Oberkörper. Urteil: 20. April.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hätte es ein guter Artikel werden können, der sachlich über diesen Prozess und die Person des Angeklagten informiert; aber der Autor fühlte sich wohl dazu berufen  aus welchen Motiven auch immer , hier mal richtig auf die Pauke zu hauen. Die via Twitter veröffentlichten Arbeitsnotizen deuteten bereits auf diesen  meines Erachtens  mißlungenen Artikel hin. (An hyperventilierende Twitter-Fetischisten: Nein, Twitter ist nicht schuld daran.)&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-08T16:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5590847/">
    <title>Blogs, Kommerz und Journalismus  Diskussionsrunde mit Don Alphonso und Marc Scheloske,...</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5590847/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;bjv-logo&quot; height=&quot;119&quot; alt=&quot;bjv-logo&quot; width=&quot;297&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/bjv-logo.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 31. März 2009, 19 Uhr s.t. &lt;br /&gt;
beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V. (ifp)  Katholische Journalistenschule, München&lt;/b&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bieten Blogs neue Chancen für Journalisten? Welche Trends, welche Probleme sind zu beobachten? Mit zwei kompetenten Gesprächspartnern wollen wir über diese und weitere Themen diskutieren. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere Gäste&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Don Alphonso alias Rainer Meyer ist Autor, Blogger und Journalist. Neben seinen privaten Blogs &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/&quot;&gt;Rebellen ohne Markt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.gtblog.de/&quot;&gt;GT Blog&lt;/a&gt; (&quot;Kultur &amp; Reisen im alten Europa&quot;) und &lt;a href=&quot;http://www.blogbar.de/&quot;&gt;Blogbar&lt;/a&gt; schreibt er seit Mitte Januar bei FAZ.NET ein &#1042;log der besseren Gesellschaft  die &lt;a href=&quot;http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/default.aspx&quot;&gt;Stützen der Gesellschaft&lt;/a&gt;. Ein Kurzporträt Rainer Meyers finden Sie bei &lt;a href=&quot;http://meedia.de/nc/details/article/XXX_100015431.html&quot;&gt;Meedia&lt;/a&gt;, es handelt sich um eine Vorveröffentlichung aus dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.alpha-journalisten.de/&quot;&gt;Alpha-Journalisten 2.0  Deutschlands neue Wortführer im Portrait&lt;/a&gt; (Hg: S.Weichert, C.Zabel), das Ende März in der Herbert von Halem Verlagsgesellschaft erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wissenswerkstatt.net/&quot;&gt;Marc Scheloske&lt;/a&gt; ist verantwortlicher Redakteur bei &lt;a href=&quot;http://www.scienceblogs.de/&quot;&gt;ScienceBlogs.de&lt;/a&gt;. Er ist Sozialwissenschaftler und Wissenschaftsjournalist. ScienceBlogs.de gibt es seit rund einem Jahr. Auf ScienceBlogs schreiben Forscher, was sie bewegt. Journalisten veröffentlichen unredigiert. Das ist die Basis für einen neuen Dialog aus erster Hand über die Rolle der Wissenschaft in der Politik, Religion, Philosophie, Kunst und Wirtschaft, heißt es in der Eigenbeschreibung. Derzeit bloggen dort 37 Autoren aus Journalismus und Wissenschaft. ScienceBlogs.de ist eine Beteiligung der Burda Research &amp; Development (R&amp;D) (siehe &lt;a href=&quot;http://www.burda.de/presse/mitteilungen/scienceblogs_de_mit_erfolgreicher_bilanz_nach_dem_ersten_jahr__4548&quot;&gt;Pressemitteilung Hubert Burda Media&lt;/a&gt;). Marc Scheloske wird uns dieses Netzwerk zunächst vorstellen. Bei &lt;a href=&quot;http://turi-2.blog.de/2009/03/19/interview2-marc-scheloske-scienceblogs-de-5786276/&quot;&gt;Turi2&lt;/a&gt; finden Sie ein aktuelles Interview mit Scheloske.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moderation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;Thomas Mrazek&lt;/a&gt;, Vorsitzender des Fachausschuss Online im &lt;a href=&quot;http://www.djv.de/&quot;&gt;Deutschen Journalisten-Verband (DJV) &lt;/a&gt;und im &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/&quot;&gt;Bayerischen Journalisten-Verband (BJV)&lt;/a&gt; und freier Medienjournalist wird die Veranstaltung moderieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teilnahme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Raumkapazität können an dieser Veranstaltung nur Mitglieder des Bayerischen Journalisten-Verbands (BJV) teilnehmen. Wir bitten um persönliche Anmeldung per E-Mail unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:kontakt@thomas-mrazek.de&quot;&gt;kontakt@thomas-mrazek.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungsort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Diskussion findet am Dienstag, 31. März 2009, 19 Uhr s.t. in den Räumen des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V. (ifp)  Katholische Journalistenschule statt. Das ifp hat seinen Sitz in der Kapuzinerstraße 38 in München. Auf der ifp-Website finden Sie eine &lt;a href=&quot;http://www.ifp-kma.de/Ueber-uns/Kontakt.html&quot;&gt;Wegbeschreibung und Anfahrtstipps&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-18T12:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5577382/">
    <title>DJV-Pressemitteilung &quot;Amoklauf: DJV betont Chronistenpflicht&quot;</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5577382/</link>
    <description>Zu der heute vom Deutschen-Journalisten-Verband (DJV) verschickten Pressemitteilung &lt;a href=&quot;http://www.djv.de/SingleNews.20+M5a79b8f8b19.0.html&quot;&gt;&quot;Amoklauf: DJV betont Chronistenpflicht&quot;&lt;/a&gt; stelle ich fest: Als Vorsitzender des Fachausschusses Online im DJV wurden weder ich noch meine Fachausschuss-Kolleginnen und -Kollegen von den Verfassern der Pressemitteilung konsultiert.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-12T14:08:00Z</dc:date>
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