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    <title>+++ netzjournalist +++ Thomas Mrazek</title>
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    <title>+++ netzjournalist +++ Thomas Mrazek</title>
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    <title>Wo gehts lang im Online-Journalismus? Neue Werkstatt-Publikation des netzwerks recherche...</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/11598044/</link>
    <description>Pressemitteilung des &lt;a href=&quot;http://www.netzwerkrecherche.de/Presse/110123-nr-Werkstatt-18/&quot;&gt;netzwerk recherche&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll ein hochwertiger Online-Journalismus künftig finanziert werden? Wann werden die Verlage bequeme Zahlungsmodelle einführen? Bedroht Google die großen Nachrichtenseiten? Welche Rolle spielt die Nutzerbeteiligung? Wie kann mit Journalismus im Netz Geld verdient werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehr als 15 Jahren publizieren Journalisten im Netz und es stellen sich mehr denn je Fragen. Einschätzungen und Bestandsaufnahmen bietet die 18. Werkstatt des netzwerk recherche mit dem Titel Online-Journalismus. In rund 30 Aufsätzen und Interviews äußern sich bekannte deutsche Netzjournalisten, Wissenschaftler und Blogger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist fraglich, ob die entscheidenden Impulse für die Aufmerksamkeit im Internet noch über Inhalte und ihre Medienmarken generiert werden, analysiert etwa der Blogger Don Alphonso in seinem Beitrag Und sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen den Medienwandel. Mit Twitter, Google News und Facebook hätten sich neue Verteilungsstrukturen etabliert, die alle Inhalteanbieter vor neue Herausforderungen stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der künftige Chefredakteur von sueddeutsche.de, Stefan Plöchinger, folgert in einem Interview: In wohl allen deutschen Online-Redaktionen herrschen die Routine und die Nöte des Alltags. Man muss sich zwingen, für kreative Formen Raum freizuschaufeln  und, falls sie sich bewähren, in den Alltag zu überführen. Die interessantesten deutschen Entwicklungen im Netzjournalismus beobachtet die Kölner Medienjournalistin Ulrike Langer daher außerhalb großer Medienhäuser: Vor allem bei freien Journalisten, die mit Leidenschaft ihren Interessen nachgehen und ihre Projekte durchziehen, auch wenn sich kein klassischer Auftraggeber dafür findet. Einen umfassenden Überblick zu den vielfältigen Möglichkeiten des Publizierens im Internet bietet die tagesschau.de-Redakteurin Nea Matzen in ihrem Aufsatz So gehts nur im Netz: Das Besondere am Online-Journalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Publikation beschäftigt sich auch intensiv mit den Chancen und Risiken der Nutzerbeteiligung im Netz. Warum Nutzer die Kommentarfunktion auf journalistischen Nachrichtenwebsites nutzen, erläutern der Schüler der Deutschen Journalistenschule und freie Journalist Christian Pfaffinger und die Münchner Kommunikationswissenschaftlerin Nina Springer in ihrem Beitrag Sagen Sie uns Ihre Meinung! Aber was sagt die uns?. Über praktische Erfahrungen im Umgang mit Leserkommentaren berichtet der Redaktionsleiter von badische-zeitung.de, Markus Hofmann: Die Konversation im Internet findet überall statt. Man kann sie nicht kontrollieren. Stattdessen sollten wir Journalisten selber daran teilnehmen und moderieren, unsere Nutzer lotsen und aufmerksam zuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Denkanstöße zum Medienwandel bieten unter anderem Dumm 3.0-Autor Markus Reiter, mit seinem Aufsatz Die dritte Medienrevolution frisst ihre Cousins und der Münsteraner Kommunikationswissenschaftler Professor Christoph Neuberger in seinem Aufsatz Verschwinden oder Wandel des Journalismus im Internet?. Welches Handwerkszeug müssen Journalisten künftig mitbringen um im Sammelsurium des Web 2.0 erfolgreich zu arbeiten? Diese und andere Fragen beantworten unter anderem Gesprächspartner wie Jetzt.de-Redaktionsleiter Dirk von Gehlen oder der an der Darmstädter Hochschule lehrende Professor Lorenz Lorenz-Meyer. Standards der Online- Recherche  Was Journalisten können und kennen müssen präsentieren der Hamburger Journalist und Journalisten- Trainer Ulf Grüner sowie der Berliner Journalist und Recherchetrainer Albrecht Ude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein umfangreicher Adressen- und Literaturteil am Ende des knapp 200 Seiten zählenden Werkes bietet weiterführende Hinweise. Zusammengestellt wurde die Publikation vom Münchner Medienjournalisten und Dozenten &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;Thomas Mrazek&lt;/a&gt; in Zusammenarbeit mit dem netzwerk-recherche-Vorsitzenden Prof. Dr. Thomas Leif. Diese Werkstatt soll Lust darauf machen, sich grundlegend oder noch tiefgreifender mit dem Thema Online-Journalismus zu beschäftigen, sagt Mrazek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rohstoff mit drei Dutzend Texten Interviews von Praktikern und Experten kann die notwendigen Debatten rund um den Online-Journalismus beflügeln und den argumentativen Diskurs fördern, so Thomas Leif. Es geht nicht in erster Line um richtig oder falsch, sondern darum, einen aktuellen Meinungsmarkt herzustellen, der Substanz bietet, um Einschätzungen zu fundieren und tragfähige Zukunftsmodelle zu skizzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkstatt Online-Journalismus kann kostenfrei gegen einen adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag (DIN C5, 1,45 Euro) beim netzwerk recherche bezogen werden. Außerdem liegt die Publikation zum Download als PDF unter &lt;a href=&quot;http://www.netzwerkrecherche.de/Publikationen/nr-Werkstatt/18-Online-Journalismus/&quot;&gt;www.netzwerkrecherche.de/Publikationen&lt;/a&gt; bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bestellung und Rückfragen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
netzwerk recherche e.V.,&lt;br /&gt;
Geschäftsstelle&lt;br /&gt;
Postfach 580507&lt;br /&gt;
10414 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:info@netzwerkrecherche.de&quot;&gt;info@netzwerkrecherche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Telefon 0163 3736139&lt;br /&gt;
Fax 01803 551860700</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-26T08:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/8359206/">
    <title>Besser Online: Wer zahlt für Journalismus im Netz?</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/8359206/</link>
    <description>Mal etwas Werbung in eigener Sache (ich bin der ehrenamtliche Vorsitzende des Fachausschuss Online im DJV): Der Fachausschuss Online des DJV veranstaltet am Samstag, 9. Oktober die Tagung Besser Online 2010. Die Veranstaltung, die in den Räumen des Funkhaus des Bayerischen Rundfunks stattfindet, steht diesmal unter dem programmatischen Titel Wer zahlt für Journalismus im Netz?&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagung bietet viel Nutzwert, Diskurs und das Netzwerken kommen aber auch nicht zu kurz. Und freilich trifft man auf gute alte Bekannte aus der Online-Branche, die man auch gerne mal ansprechen kann: ob Jochen Wegner, Richard Gutjahr, Hardy Prothmann, Christian Jakubetz, Katrin Scheib, Frank Schmiechen, Hennig Krieg oder Dirk von Gehlen (war jetzt ne beliebige und ungewichtete Auswahl). Aber auch einige &quot;neue&quot; Gesichter und Themen sind vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher, die am Vortag in München sind, können die Online-Redaktionen von Sueddeutsche.de, Focus Online, SPOX.com und BR Online/on3 besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.besser-online.info/&quot;&gt;www.besser-online.info&lt;/a&gt;, Twitter: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/djv_bo&quot;&gt;@djv_bo&lt;/a&gt;, Hashtag: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/#search?q=djv_bo&quot;&gt;#djv_bo&lt;/a&gt;. Hope to meet you! (-:</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-21T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/6320045/">
    <title>BJV Report: Netzschau: Neue Modelle braucht der Journalismus!</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/6320045/</link>
    <description>Service-Artikel aus dem &lt;a href=&quot;http://www.bjv-report.de/&quot;&gt;&quot;BJV Report&quot;&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/&quot;&gt;Bayerischen Journalisten-Verbands (BJV)&lt;/a&gt;, 2/2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Zukunftsdebatte des Journalismus gehört auf Seite 1, muss zum ständigen Thema werden&quot;, fordert DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Zumindest im Netz ist diese Forderung längst angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Digitale Mediapolis&quot;, heißt eine Reihe bei Focus Online, die sich mit Medien im Umbruch beschäftigt: &quot;Journalisten und Medienforscher aus den USA sprechen in einer Interview-Serie mit den Medienwissenschaftlern Leif Kramp und Stephan Weichert über die Zukunft der digitalen Öffentlichkeit&quot;, heißt es unter: &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/digitale-mediapolis&quot;&gt;tinyurl.com/digitale-mediapolis&lt;/a&gt;. Sueddeutsche.de bringt es mit der Serie &quot;Wozu noch Journalismus?&quot; auf den Punkt: &quot;Wie bisher kann es nicht weitergehen  Journalisten müssen über ihren Job nachdenken.&quot; Nachgedacht haben bisher namhafte Kollegen wie Volker Lilienthal, Stefan Niggemeier, Hajo Schumacher und andere: &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/wozu-noch&quot;&gt;tinyurl.com/wozu-noch&lt;/a&gt;. Täglich lesenswerte Beiträge liefert übrigens das neue Online-Ressort Medien &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/medien&quot;&gt;www.sueddeutsche.de/medien&lt;/a&gt;. Allerdings gibt es dort nicht alle Beiträge aus der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung zu lesen. Etwas großzügiger ist da schon Spiegel Online, denn hier gibt es einige Hundert Artikel, die den &quot;Umbruch in der Medienwelt&quot; schon seit einigen Jahren dokumentieren: &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/umbruch-medienwelt&quot;&gt;tinyurl.com/umbruch-medienwelt&lt;/a&gt;. Wer sich über den Umbruch ergänzend auf Papier informieren mag, der kann bei der Drehscheibe den 32-seitigen Reader zum 18. Forum Lokaljournalismus der Bundeszentrale für politische Bildung bestellen. Die Veranstaltung beschäftigte sich Ende Januar unter dem Titel &quot;Der bessere Lokaljournalismus&quot; vor allem mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters: &lt;a href=&quot;http://www.drehscheibe.org/publikationen/&quot;&gt;www.drehscheibe.org/publikationen/&lt;/a&gt;. Nicht nur auf den Journalismus bezogen aber trotzdem erwähnenswert ist auch die FAZ.NET Anfang 2010 eingerichtete Artikelreihe &quot;Digitales Denken  Wie verändert uns das Internet&quot;: &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/digitales-denken&quot;&gt;tinyurl.com/digitales-denken&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kostenlose Fachbücher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Umbruch und Wandel finden vor allem bei den Geschäftsmodellen für Inhalte statt. Eines der neuen Konzepte ist Freemium: &quot;Freemium ist ein Geschäftsmodell, bei dem Basisdienste gratis angeboten werden und für weitere Dienste ein Preis verlangt wird. Freemium ist ein Kunstwort bestehend aus &apos;free&apos; und &apos;premium&apos;. Viele Internetfirmen benutzen Freemium als Geschäftsmodell, so zum Beispiel Skype, Flickr und XING (...)&quot;, heißt es im Wikipedia-Beitrag zu Freemium (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Freemium&quot;&gt;de.wikipedia.org/wiki/Freemium&lt;/a&gt;). Ganz neu ist Freemium freilich nicht, im Onlinejournalismus ist das Modell mehr oder weniger von Beginn an gang und gäbe. Neu und vielleicht zukunftsweisend ist dabei vielleicht der Buchmarkt. Die Leipziger Internet-Seite PaperC (&lt;a href=&quot;http://www.paperc.de/&quot;&gt;www.paperc.de&lt;/a&gt;) wirbt damit, eine Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern anzubieten. &quot;Finanziert wird PaperC durch ein Freemium-Modell: Lesen und Durchsuchen aller Texte ist kostenfrei, darüberhinaus bietet PaperC Premium-Funktionen. Textstellen lassen sich speichern, drucken und mit Notizen und Anmerkungen versehen, der Nutzer zahlt einen Seitenpreis&quot;, schreiben die Leipziger auf ihrer Website. Immerhin rund zwei Dutzend mitunter sehr bekannte Verlage kooperieren mit PaperC, etwa 3.200 Fachbücher können nach Anmeldung (Name und E-Mail-Adresse) gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Journalisten besonders interessant dürften die Bücher aus der Konstanzer UVK Verlagsgesellschaft (&lt;a href=&quot;http://www.uvk.de/&quot;&gt;www.uvk.de&lt;/a&gt;) sein. So können etwa Werke wie &quot;Der Relaunch  Zeitung, Zeitschrift, Internet&quot; oder &quot;Journalistische Qualität&quot; kostenfrei über PaperC gelesen werden. 180 Titel will UVK im Lauf des Jahres zur kostenfreien Volltextsuche und zum Lesen dort bereitstellen. Hoffentlich geht die Rechnung auch für den Verlag auf, mag man da einwenden; wir haben hierzu Bernd Sonneck von UVK befragt (siehe Interview &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/db/news/_auto_7427914.xhtml&quot;&gt;&quot;Kostenfreie Bücher  ein gutes Geschäft?&quot;&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas irritiert war hingegen ein Münchner Journalist, der nicht namentlich genannt sein will, als er sein Buch (das von einem anderen Verlag bei PaperC angeboten wird) dort entdeckte: &quot;Der Verlagsvertrag ist ein kompletter Buy-Out, die können mit dem Buch mehr oder weniger machen, was sie wollen, ich erfahre nur durch Zufall von solchen Kooperationen. Und das ärgert mich jetzt schon: man hätte es mir wenigstens sagen können.&quot; Es bleibt also abzuwarten, inwiefern sich solche Modelle  ob auf dem Buchmarkt oder im Journalismus  als nützlich und vor allem fair für alle Marktbeteiligten erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zeitung nach Maß&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Neue Vertriebswege beschreitet auch die Syntops GmbH, seit Ende März bietet das Augsburger Unternehmen mit &quot;PersonalNews&quot; die nach eigenen Angaben &quot;erste individuelle Tageszeitung, bei der Zeitungleser selbst entscheiden, was sie lesen&quot;. Die Leser können sich dabei per Mausklick ihre PersonalNews aus den Inhalten von derzeit 14 regionalen, nationalen und internationalen Zeitungen (unter anderem die Münchner Abendzeitung, Hamburger Abendblatt, Washington Post) zusammenstellen. &quot;Die Zeitung nach Maß landet am nächsten Morgen zum Frühstück im E-Mail-Postfach und kann als PDF-Dokument oder im E-Viewer gelesen werden&quot;, heißt es in einer Pressemitteilung. Eine Ausgabe kostet derzeit einen Euro, bis Anfang Mai können Sie das Angebot komplett kostenlos testen: &lt;a href=&quot;http://www.individuelle-zeitung.de/&quot;&gt;www.individuelle-zeitung.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel stammt aus dem BJV Report 2/2010, ältere Ausgaben des Heftes finden Sie zum Download als PDF unter www.bjv-report.de. Die vorigen Ausgaben der Netzschau mit den Titeln &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/db/news/_auto_5796502.xhtml&quot;&gt;&quot;Hoch lebe der Newsletter!&quot;&lt;/a&gt; (BJV Report 1/2010) und &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/db/news/_auto_3217402.xhtml&quot;&gt;&quot;Bratwürste, Downloads und Zwitscherer&quot;&lt;/a&gt; (BJV Report 6/2009) finden Sie auf der BJV-Website.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Thomas Mrazek&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-03T12:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/6146690/">
    <title>BJV: Neuwahl Fachgruppenvorstand und Vortrag und Diskussion: Lesen 2.0 - die aktuellen...</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/6146690/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dienstag, 23. Februar 2010 in der BJV-Geschäftsstelle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
18.30 Uhr s.t.: Wahl des Fachgruppenvorstands Online&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht und Wahl des Fachgruppenvorstands Online im Bayerischen Journalisten-Verband (BJV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;19 Uhr s.t: Vortrag und Diskussion: Lesen 2.0  die aktuellen eReader und ePublishing-Trends&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Referent&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Thorsten_Koester/N3.8faa06&quot;&gt;Thorsten Köster&lt;/a&gt;, Geschäftsführer LTK Media GmbH, München, Betreiber der &lt;a href=&quot;http://ereaderwelt.de/&quot;&gt;eReaderWelt&lt;/a&gt; (Twitter: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/ereaderwelt&quot;&gt;twitter.com/ereaderwelt&lt;/a&gt;)   Alles über ePublishing, eBooks und eReader      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalte des Vortrags&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie das Internet das Geschäftsmodell der Verlage und das der Journalisten verändert.&lt;br /&gt;
* Wer zahlt in Zukunft noch für Content?&lt;br /&gt;
2. Überblick über die neuen Online-Erlösmodelle   was funktioniert, was funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
3. Lesen 2.0: Überblick über  die aktuellen eReader und ePublishing-Trends.&lt;br /&gt;
* Technologien&lt;br /&gt;
* Plattformen&lt;br /&gt;
* Geräte: Ipad &amp; Co.&lt;br /&gt;
4. Ausblick auf  die wesentlichen Zukunftstrends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Veranstaltungsort, -zeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet am Dienstag, 23. Februar 2010 in der BJV-Geschäftsstelle, Seidlstraße 8, Nähe Münchner Hauptbahnhof (&lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/home/kontakt/geschaeftsstelle.xhtml&quot;&gt;Anfahrtsbeschreibung und Lageplan&lt;/a&gt;) statt. Die Wahl des Fachgruppenvorstands findet um 18.30 Uhr s.t. statt, die Diskussionsveranstaltung beginnt um 19 Uhr s.t. An dieser Veranstaltung können auch Nicht-Mitglieder teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es moderiert Thomas Mrazek, Vorsitzender Fachgruppe Online-Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Artikel zum oben genannten Thema finden Sie auch in meiner Bookmark-Sammlung unter &lt;a href=&quot;http://delicious.com/Onlinejournalismus/E-Reader&quot;&gt;http://delicious.com/Onlinejournalismus/E-Reader&lt;/a&gt; (alle weiteren, mittlerweile rund 12.000 Linktipps unter &lt;a href=&quot;http://delicious.com/Onlinejournalismus&quot;&gt;http://delicious.com/Onlinejournalismus&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns über Eure zahlreiche Teilnahme an dieser Veranstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/home/fachgruppen/online.xhtml&quot;&gt;BJV-Fachgruppe Online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;Thomas Mrazek&lt;/a&gt;, Vorsitzender&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Anja_Gild/N1.2.1.90ca58&quot;&gt;Anja Gild&lt;/a&gt;, Stellvertretende Vorsitzende&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Heilke_Juetting/N1.1.2.53bb06&quot;&gt;Heilke Jütting&lt;/a&gt;, Stellvertretende Vorsitzende</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-20T14:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/6112374/">
    <title>Netzschau: Bratwürste, Downloads und Zwitscherer [&quot;BJV Report 6/2009]</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/6112374/</link>
    <description>&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Blaupause statt Bratwurstjournalismus&lt;/strong&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Für Aufsehen sorgte bei der     DJV-Tagung &lt;em&gt;Besser Online&lt;/em&gt; (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.besser-online.info/&quot;&gt;www.besser-online.info&lt;/a&gt;) Mitte November in     Mainz &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.prothmann.org/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hardy Prothmann&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Der im     badischen Heddesheim ansässige Journalist betreibt dort seit     April das &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heddesheimblog.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;Heddesheimblog.de&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Ich bin die     Zukunft des Lokaljournalismus, hatte Prothmann in einem     Interview des Mediendienstes &lt;em&gt;Meedia&lt;/em&gt; verkündet (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/lokaljournalismus&quot;&gt;www.tinyurl.com/lokaljournalismus&lt;/a&gt;). Mit     seinem Blog möchte er eine Alternative zur Berichterstattung     des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.morgenweb.de/region/heddesheim/index.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Mannheimer Morgens&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bieten. Von     den Anzeigeneinnahmen könne er mittlerweile einigermaßen     leben, sagte Prothmann. Mit den technischen Anforderungen des     Onlinejournalismus hatte sich Prothmann vor dem Start seines     Blogs fast überhaupt nicht beschäftigt, Ich habe mir das     einfach angelernt, sagte er. Denkbar ist, dass sich dieses     Modell auch als Blaupause für andere Lokaljournalisten     eignet. Ach, was es mit dem Bratwurstjournalismus auf sich hat?     Hardy Prothmann kreierte diesen Begriff in einer der     Gesprächsrunden. &lt;a href=&quot;http://www.peterviebig.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Peter     Viebig&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, Redakteur der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.nz-online.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;Nürnberger Zeitung (NZ)&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;,     interviewte den kreativen Journalisten in seinem &lt;em&gt;NZ-Blog     Vip-Raum&lt;/em&gt; und erntete dafür ein außergewöhnlich großes Echo      über 50 Kommentatoren hatten etwas zum Thema zu sagen (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/bratwurstjournalismus&quot;&gt;www.tinyurl.com/bratwurstjournalismus&lt;/a&gt;).     Bei der vom DJV-Fachausschuss bereits zum fünften Mal     organisierten Tagung, die dieses Jahr das Motto Klicks auf der     Krise! hatte, diskutierten übrigens 300 Kolleginnen und     Kollegen  so viele wie nie zuvor. 2010 soll der Onliner-Gipfel     in München stattfinden, geplant ist eine eintägige Tagung an     einem Samstag nach dem Oktoberfest.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Jede Menge     Downloads&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Runterladen kann man sich im Netz     jede Menge  und wenn man Pech hat sogar Viren. Wir haben     einige für Journalisten nützliche Downloads zusammengestellt,     die in den letzten Wochen erschienen sind. Die Präsentation     Verschlüsseln, Verschleiern, Verstecken  Wie Journalisten     sicher im im Netz arbeiten des Berliner Journalisten &lt;a href=&quot;http://www.ude.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Albrecht Ude&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;     sensibilisiert für das Thema und gibt Tipps für weitere     Schutzmaßnahmen (PDF, 29 S., 704 kb): &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/bessersicher&quot;&gt;www.tinyurl.com/bessersicher&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Nummer sicher geht auch der &lt;a href=&quot;http://www.bvdw.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bundesverband Digitale     Wirtschaft (BVDW)&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; und bietet den Leitfaden     Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke an (PDF, 5 S., 243     kb): &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/netzwerkesicher&quot;&gt;www.tinyurl.com/netzwerkesicher&lt;/a&gt;. Raus aus     dem Digitalen und rein in den Rundfunk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;ARD-Jahrbuch 09&lt;/strong&gt; bietet interessante     Einblicke in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die     Darstellung ist übersichtlich in sieben PDFs aufgeteilt: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/ard-jahrbuch&quot;&gt;www.tinyurl.com/ard-jahrbuch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gelungene Bestandsaufnahme unserer Branche bietet eine     anlässlich des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mediendisput.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;14. Mainzer Mediendisputs&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;     erstellte Studie, die von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.media.h-da.de/hochschule/fachbereiche/media/index.htm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Professor Geribert Jakob&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;     und einem Autorenteam zusammengestellt wurde: Begrenzter     Journalismus: Was beeinflusst die Entfaltung eines     Qualitätsjournalismus (PDF, 52 S., 1,16 MB): &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/studie-qualitaet&quot;&gt;www.tinyurl.com/studie-qualitaet&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Argumente für&apos;s Twittern in Verlagen bietet &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.xing.com/profile/Katrin_Scheib&quot;&gt;&lt;strong&gt;Katrin Scheib&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, Chefin vom     Dienst, bei &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;DerWesten&lt;/em&gt;:&lt;/a&gt; Warum     Twitterer @DerWesten folgen, die Slideshare-Präsentation mit     30 von Nutzern generierten Folien finden Sie unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/twitter-derwesten&quot;&gt;www.tinyurl.com/twitter-derwesten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen, wie es andere machen, ist auch beim &lt;a href=&quot;http://reporterforum.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;ReporterForum&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;     angesagt, dort können 24 für den Reporterpreis 2009 nominierte     Reportagen als Reader runtergeladen werden (PDF, 232 S., 1,08     MB): &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/reporter-forum&quot;&gt;www.tinyurl.com/reporter-forum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu viel Lesestoff? Es gibt auch was für die Ohren. Nicht mehr     ganz neu (im Sommer erschienen), aber dennoch nicht sehr sehr     verbreitet ist der &lt;strong&gt;dradio-Recorder&lt;/strong&gt;. So einfach     wie mit dem guten alten Kassettenrekorder (die Älteren unter     uns werden sich erinnern) können Sie mit diesem Gerät     Radiosendungen aus dem Netz aufzeichnen. Und natürlich nicht     nur die von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/&quot;&gt;Deutschlandfunk&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/&quot;&gt;Deutschland Radio Kultur&lt;/a&gt;, denn die     &quot;Software kennt bereits über 5000 Sender und lädt     gegebenenfalls neue per Liste aus dem Internet nach&quot;. Ein     tolles Werkzeug: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/radiorekorder&quot;&gt;www.tinyurl.com/radiorekorder&lt;/a&gt;. Einziger     Wermutstropfen: Die Versionen für Mac und Linux erscheinen laut     Hersteller &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.phonostar.de/&quot;&gt;Phonostar&lt;/a&gt; &quot;demnächst&quot; (das ist schon seit     Sommer der Fall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nix Nützliches gefunden? Weitere, ständig aktualisierte     Downloads finden Sie in der &lt;strong&gt;Bookmark-Sammlung     Onlinejournalismus&lt;/strong&gt; unter &lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/download-journalisten&quot;&gt;www.tinyurl.com/download-journalisten&lt;/a&gt;.&#160;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der BJV     zwitschert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;Seit Ende November ist der BJV     auch bei Twitter aktiv. Unter &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.twitter.com/bjvde&quot;&gt;www.twitter.com/bjvde&lt;/a&gt; gibt es fast     täglich Hinweise und Links zu aktuellen Informationen für     Journalisten. In so genannten Listen finden Sie außerdem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://twitter.com/BJVde/bayern-zwitschert&quot;&gt;bayerische Medien die twittern&lt;/a&gt;, ebenso     gibt es eine Liste mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://twitter.com/BJVde/bjv-kolleginnen&quot;&gt;BJV-Kolleginnen und Kollegen die     zwitschern&lt;/a&gt;  wenn Sie mit Ihrem Twitter-Account darin     erscheinen möchten, können Sie uns gerne via Twitter darum     bitten. Der Mikroblogging-Dienst Twitter kann für Journalisten      egal ob angestellt oder frei arbeitend  als ergänzendes     Recherche-Angebot, Kommunikations- und Publikationsplattform     sowie als Marketing-Werkzeug dienen. Einige Tipps zum Thema     Twitter für freie Journalisten hat &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.djv.de/Tipps-und-Infos-fuer-Freie.399.0.html&quot;&gt;DJV-Referent &lt;strong&gt;Michael     Hirschler&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; mithilfe einiger Kollegen in einem     Blog-Beitrag (&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tinyurl.com/freietwittern&quot;&gt;www.tinyurl.com/freietwittern&lt;/a&gt;)     zusammengestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab aus dem &quot;BJV Report&quot; 6/2009, ältere Ausgaben finden Sie     zum Download als PDF unter &lt;a href=&quot;http://www.bjv-report.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.bjv-report.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/549024/&quot;&gt;&lt;em&gt;Thomas Mrazek&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-29T11:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5975785/">
    <title>Klicks aus der Krise! DJV-Tagung Besser Online am 21. November in Mainz</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5975785/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mitglieder der BJV-Fachgruppe Online bekommen Fahrtkosten erstattet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fachausschuss Online des DJV veranstaltet mit Unterstützung der Landesverbände Hessen und Rheinland-Pfalz am 21. November die Tagung Besser Online 2009. Die Veranstaltung, die sich in den Räumen des ZDF in Mainz abspielt, steht diesmal unter dem programmatischen Titel Klicks aus der Krise!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnet wird die Tagung von einer Diskussionsrunde, die sich vor allem mit dem Thema Google und Journalismus auseinandersetzt. In den zum Teil parallel laufenden Workshops und Foren werden Alltagsfragen von Onlinejournalisten thematisiert. So geht es etwa um Selbstvermarktung in Blogs, Überwachung und Datenschutz, um technische Trends, Paid Content, Recherchetipps und Urheberrechtsfragen. Wer bereits einen Tag zuvor anreist, hat die Gelegenheit, den Redaktionen von FAZ.NET und ARD.de sowie dem Landtag Rheinland-Pfalz einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen und Anmeldung unter: &lt;a href=&quot;http://www.besser-online.info/&quot;&gt;www.besser-online.info&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kosten: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
40 Euro für DJV-Mitglieder, 80 Euro für Nicht-Mitglieder, 30 Euro für Studierende und Volontäre. Weitere Informationen und Anmeldung unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerinnen und Teilnehmern der &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/fachgruppen/online.xhtml&quot;&gt;BJV-Fachgruppe Online&lt;/a&gt; erstatten wir die Fahrtkosten in Höhe einer Bahnfahrt, 2. Klasse, von ihrem Wohnort in Bayern nach Mainz und zurück gegen Beleg. Bitte reichen Sie entsprechende Belege nach der Tagung bei der &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/kontakt/geschaeftsstelle.xhtml&quot;&gt;BJV-Geschäftsstelle&lt;/a&gt; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;&lt;i&gt;Thomas Mrazek&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5926723/">
    <title>Presseclub München, 30.9: Zwischen Facebook, Twitter und Google  Die (Internet-)Zukunft...</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5926723/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vortrag und Diskussion mit Katja Riefler am Mittwoch, 30. September 2009, 19 Uhr s.t., im Presseclub München&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt sich Qualitätsjournalismus in Zeiten der Anzeigenkrise noch finanzieren? Wie soll sich eine Gesellschaft mit Häppchenjournalismus demokratiefähig halten? Welche Zukunft hat die Zeitung angesichts der Allgegenwart von Google, Facebook und Twitter? Drängende Fragen beschäftigen derzeit Journalisten. Und mit Recht. Mediennutzungsgewohnheiten ändern sich in einem zuvor nicht gekannten Tempo. Gestützt durch die Technik von Internet und Mobiltelefonen werden neue Informationskanäle erschlossen. Unter 30-Jährige nutzen alle Medien und verstärkt parallel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katja Riefler wird an diesem Abend Chancen und Handlungmöglichkeiten in diesem neuen Umfeld aufzeigen und diskutieren. Zeitungsjournalisten müssen umdenken. Nicht sie selber oder ihr Job werden überflüssig, aber sie arbeiten unter veränderten Bedingungen. Das Publikum wird zum informierten Kunden, der bedient und beachtet werden will. Die Zeitung ist nicht länger automatisch die erste und wichtigste Informationsquelle im Verbreitungsgebiet. Das Internet ist mehr als lästiger Konkurrent und unentbehrliche Recherchequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Referentin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Katja Riefler (&lt;a href=&quot;https://www.xing.com/profile/Katja_Riefler/N3.4b8049&quot;&gt;Xing-Eintrag&lt;/a&gt;) arbeitet als Trendscout für Zeitungsverlage im deutschen Markt. Nach Volontariat und Tätigkeit als Redakteurin der &quot;Allgäuer Zeitung&quot; studierte sie in München Politikwissenschaft, Philosophie und Amerikanistik und schloss zusätzlich das Studium &quot;Journalistenweiterbildung&quot; (lic.rer.publ.) an der Freien Universität Berlin ab. 1995 schrieb sie das erste Buch zum Thema &quot;Zeitung Online  neue Wege zu Lesern und Anzeigenkunden&quot;. 1996 unterstützte sie den Verband Bayerischer Zeitungsverleger dabei, die &quot;mbt online KG&quot;, das erste Internet-Gemeinschaftsunternehmen deutscher Zeitungsverlage, ins Leben zu rufen. Seit 1998 berät Riefler mit ihrem eigenen Consulting-Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.risolutions.de/&quot;&gt;RISolutions&lt;/a&gt; Zeitungsverlage im Bereich Internetstrategien und Print-Online-Synergien. Katja Riefler veröffentlicht regelmäßig Artikel und Reports zu Zukunftsthemen der Zeitungsverlage.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Veranstaltungsort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet im &lt;a href=&quot;http://www.presseclub-muenchen.de/index_pcm.php&quot;&gt;Presseclub München&lt;/a&gt; statt. Der Presseclub ist direkt gegenüber dem Rathaus, am Marienplatz 22. Der Eingang befindet sich in der Gastwirtschaft &quot;Am Marienplatz&quot; (früher &quot;Zum Ewigen Licht&quot;),&lt;br /&gt;
dort benutzen Sie den Aufzug. &lt;b&gt;Beginn ist um 19 Uhr s.t.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Veranstaltung laden die Fachgruppen &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/fachgruppen/online.xhtml&quot;&gt;Onlinejournalismus&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.bjv.de/go/bjv/home/fachgruppen/tageszeitungen.xhtml&quot;&gt;Tageszeitungen&lt;/a&gt; des Bayerischen Journalisten-Verbands ein.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>bjv</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-08T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5920071/">
    <title>Auf gutem Weg: Nachrichten.de, erster Eindruck</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5920071/</link>
    <description>Nachrichten.de, das automatisierte Nachrichtenportal der Tomorrow Focus AG steht in den Fußstapfen. Ich habe es aus Zeitgründen bisher nur sehr kurz testen können, aber einen ersten spontanen Eindruck möchte ich doch äußern: das gefällt mir - übersichtlich, &quot;intelligent&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings treten beim ersten spontanen Testen auch &quot;Kinderkrankheiten&quot; auf, derentwegen man sich anfangs über Google News lustig machte (siehe hierzu Beitrag &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/554920/&quot;&gt;&quot;Google sei mit uns&quot;&lt;/a&gt;, 2005): So wundert es mich etwa, dass die Aufmacher der Sportseite alle vom &quot;Albboten&quot; (kennt den jemand?) stammen. Bei einschlägigen Testsuchen geht man mitunter leer aus. Angenehm fällt auf, dass das Ganze von Anfang mit journalistischem Hintergrund aufgebaut wurde. Im Gegensatz zu Google News mutet Nachrichten.de optisch sehr angenehm an, positiv zu erwähnen ist auch, dass alle Quellen aufgeführt werden. Kurzes Fazit: Das könnte etwas - zumindest eine ernsthafte Konkurrenz für Google News - werden. Allein zum Ergänzen  journalistischer Recherchen könnte Nachrichten.de taugen, das ist freilich zu wenig, es muss für einen Massenmarkt taugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vor allem über das Fair Share für Publisher informiert das &lt;a href=&quot;http://blog.nachrichten.de/&quot;&gt;Nachrichten.de-Blog&lt;/a&gt;. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Don Alphonso lehnt das neue Burda-Projekt in einem Beitrag in der Blogbar ab: &lt;a href=&quot;http://blogbar.de/archiv/2009/09/05/ich-will-nicht-mit-burda-teilen/&quot;&gt;&quot;Ich will nicht mit Burda teilen&quot;&lt;/a&gt;.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Netzökonom/FAZ.NET: &lt;a href=&quot;http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/09/07/test2.aspx&quot;&gt;Nachrichtenportal ohne Redakteure - wie Nachrichten.de funktioniert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T05:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5903286/">
    <title>Deutscher Reporterpreis prämiert auch Web-Reportagen</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5903286/</link>
    <description>Das 2007 gegründete Reporter-Forum schreibt erstmals den Deutschen Reporterpreis  &quot;Ein Preis von Journalisten für Journalisten&quot;  aus. In der Ausschreibung heißt es: &quot;Der Reporterpreis wendet sich an Journalisten in großen Blättern ebenso wie an Reporter in kleineren Zeitungen. Noch ist nicht abzusehen, wie eines Tages im Internet journalistisch erzählt wird  der Reporterpreis möchte sich schon jetzt beteiligen an der Suche nach den Web-Reportern von morgen.&quot; Das ist sehr löblich. Mehr auf der &lt;a href=&quot;http://www.reporter-forum.de/index.php?id=159&quot;&gt;Website des Reporterforums&lt;/a&gt;, und obacht: Zeit mitbringen, denn die Website lädt zum Stöbern ein, unter anderem gibt es in der Rubrik &quot;Wie man&apos;s macht&quot; Texte wie &lt;a href=&quot;http://is.gd/2A9ch&quot;&gt;&quot;Die Reportage im Netz&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T17:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5839283/">
    <title>Heddesheimblog: Seinen Job lieben und die Leser ernst nehmen</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5839283/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;screenshot_heddesheimblog&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;screenshot_heddesheimblog&quot; width=&quot;366&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/screenshot_heddesheimblog.jpg&quot; /&gt;Der Journalist Hardy Prothmann betreibt seit April das Heddesheimblog. Hardy Prothmann ist überzeugt, dass diese Form des Regionaljournalismus eine Zukunft hat. Wir haben mit ihm gesprochen. &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2009/07/23/heddesheimblog-seinen-job-lieben-und-die-leser-ernst-nehmen/&quot;&gt;Mehr bei Onlinejournalismus.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-23T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5815423/">
    <title>Online? Zum Kotzen! (sic!)</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5815423/</link>
    <description>In der Mailingliste &lt;a href=&quot;http://www.jonet.org/&quot;&gt;Jonet&lt;/a&gt; fragte ein Kollege, ob das bei Stern.de gezeigte &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/reise/sonstige/:Pamplona-Erster-Toter-Stierhatz/705840.html?cp=2&quot;&gt;Bild eines sterbenden &quot;Tierhetzers&quot; in Pamplona&lt;/a&gt; noch zum &quot;Qualitätsjournalismus&quot; gehöre. Je nun, ich habe mal kurz geschaut, bei &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/10/pamplona-stierhatz/ein-toter.html&quot;&gt;Bild.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/panorama/welt/stierhatz-in-pamplona-bulle-toetet-mann-mit-hornstoss_aid_415728.html&quot;&gt;Focus Online&lt;/a&gt; gibt es sogar Bewegtbilder, die zeigen, wie ein Stier diesen Menschen auf die Hörner nimmt (diese Videos werden sicherlich auch bald bei anderen Angeboten zu sehen sein). Bei Express.de fand ich sie indes noch nicht, dafür gibt es dort eine weitere Pretiose onlinejournalistischen Arbeitens zu bestaunen: Ein junge Frau kotzt neben einem Express-Mitarbeiter, der Anreißertext zu diesem 16-Sekunden-Stück: &lt;a href=&quot;http://www3.express.de/videos/?bcpid=14354322001&amp;bclid=13911916001&amp;bctid=28955909001&quot;&gt;&quot;Online-Oli bringt Fans zum Würgen. Eine junge Dame &quot;unter-bricht&quot; mal kurz Online-Oli&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5814790/">
    <title>Zeit Online huldigt Renault</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5814790/</link>
    <description>Die &quot;Probefahrt&quot; ist seit vielen Jahren Bestandteil der gedruckten &quot;Zeit&quot;. In feuilletonistischer Manier fröhnen die Autoren darin dem Fahrgenuß mit einem ausgewählten Automobil. Aktuell ist der Renault Clio an der Reihe  &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/29/Auto-29&quot;&gt;&quot;Ein Auto mit Bildungsauftrag&quot;&lt;/a&gt;, heißt es in der Überschrift. Flott geht es weiter: &quot;Als der créateur dautomobiles den Clio erschuf, hatte er einen besonders guten Tag.&quot; Und so weiter und so fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lektüre der allzu wohlfeilen Huldigungen für dieses Fahrzeug könnte man sich fragen, ob Renault dem Autor oder der Zeitung dafür nicht auch einen guten Tag in Form einer finanziellen Zuwendung beschert hat. Was in der Zeitung schon anrüchig erscheinen mag, bestätigt sich schließlich bei Zeit Online als &lt;a href=&quot;http://www.presserat.info/77.0.html&quot;&gt;Schleichwerbung&lt;/a&gt;: Die achtteilige Bildergalerie könnte eins zu eins einem Prospekt des Fahrzeugherstellers entstammen: Die Bilder stammen von Renault, die durchweg positiven und die Vielfalt des Clio anpreisenden Texte ebenso. Schade, dass es das &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2009/06/10/keiner-meckert-mehr-ueber-miststuecke-bei-zeit-online/&quot;&gt;Meckerblog bei Zeit Online&lt;/a&gt; nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 11.07.09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zeit Online hat die Bildergalerie inzwischen entfernt und erklärt den Lesern diese Korrektur auch  gut so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 13.07.09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Oh mei! (bayerischer Stossseufzer) Ein Leser wies eben darauf hin, dass man von mir monierte &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/28/renault?1&quot;&gt;Galerie&lt;/a&gt; weiterhin sehen kann. Ich glaubte der Aussage von Zeit Online: &quot;Um aber jeglichen weiteren Missverständnissen vorzubeugen, haben wir die Bildstrecke vorsorglich entfernt und nur noch ein als Werksfoto deklariertes Bild stehen lassen, das den besprochenen Wagen zeigt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag 14.07.09&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben den Hinweis erhalten, dass Renault keinerlei Zuwendungen an &quot;Zeit&quot;/Zeit Online geleistet hat. Jetzt ist die Bildstrecke endgültig weg.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5754206/">
    <title>Keiner meckert mehr über Miststücke bei Zeit Online</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5754206/</link>
    <description>Ein meines Erachtens leider etwas vernachlässigtes Projekt (nur dann und wann wurde es in der Literatur erwähnt, etwa bei &lt;a href=&quot;http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2007/11/16/transparenz-im-journalismus-durch-leseranwalte-und-redaktionsblogs/&quot;&gt;Professor Klaus Meier&lt;/a&gt;), das so genannte Meckerblog bei Zeit Online stellte jetzt seinen Dienst ein. Ein unabhängiger Journalist, Onkel Brumm, beobachtete in diesem Blog das Web-Angebot der Wochenzeitung und wies auf Fehler und Fehlentwicklungen hin. Dafür erhielt er ein geringes Honorar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag schrieb Onkel Brumm (richtiger Name ist der Redaktion bekannt): &quot;Mit diesem Posting endet das Meckerblog  mehr als drei Jahre sind man (sic) genug. Findet jedenfalls die Redaktion, und ich stimme dem zu.&quot; Wenigstens ein Ende ohne Knatsch, wie dem Beitrag &lt;a href=&quot;http://blog.zeit.de/meckern/?p=379&quot;&gt;&quot;Finis Meckerblog&quot;&lt;/a&gt; zu entnehmen ist, denn der Autor wird nach eigenen Angaben künftig häufiger für Zeit Online schreiben. Trotzdem ist es natürlich schade, dass diese  meines Wissens in Deutschland einmalige  Institution redaktioneller Selbstkontrolle nun endet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dieser Job nicht immer einfach war, sagte der Meckerblogger im Interview bei Onlinejournalismus.de vom 22.12.2006: &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2006/12/22/vermutlich-bin-ich-als-kritiker-nicht-gerade-beliebt-interview-mit-dem-zeit-meckerblogger/&quot;&gt;&quot;Vermutlich bin ich als Kritiker nicht gerade beliebt&quot;&lt;/a&gt;. Die mangelnde Aufmerksamkeit für dieses Blog beklagte ich im Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2008/01/02/miststuecke-in-der-zeit/&quot;&gt;&quot;Miststücke in der &apos;Zeit&apos;&quot;&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>notabene</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T16:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5719724/">
    <title>Wie nutzen Sie Soziale Netzwerke?</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5719724/</link>
    <description>Für die Zeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.message-online.com/&quot;&gt;&quot;Message&quot;&lt;/a&gt; arbeite ich an einem Artikel zum Thema Soziale Netzwerke und Journalismus. Hierzu würde ich gerne Ihre Meinung hören (sofern Sie als Journalist tätig sind). 

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wie nutzen Sie Soziale Netzwerke (wie etwa StudiVZ, Facebook, Xing, aber auch Twitter) für Ihre Arbeit (es muss sich nicht auf Recherche reduzieren)?
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was für Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sind Sie selbst in Sozialen Netzwerken registriert und aktiv (es ist ja für das journalistische Arbeiten mit diesen Angeboten nicht zwingend notwendig Mitglied zu sein respektive überhaupt nicht möglich überall dabei zu sein)?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Antworten bitte per E-Mail an: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;kontakt(at)thomas-mrazek.de &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Gegebenenfalls hake ich noch mal nach. Der Artikel wird später hier veröffentlicht. Vielen Dank schon mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Journalisten diese Netzwerke besser nicht nutzen sollten, ist im Artikel &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/5126120/&quot;&gt;&quot;Deckname Moser&quot;&lt;/a&gt; nachzulesen.</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T12:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzjournalist.twoday.net/stories/5697200/">
    <title>Marginalia zu Blog-Knalltüten</title>
    <link>http://netzjournalist.twoday.net/stories/5697200/</link>
    <description>Gestern frotzelte ich über die Blog-Müdigkeit eines Bloggers bei der Münchner &quot;Abendzeitung&quot;, das &lt;a href=&quot;http://blog.abendzeitung.de/&quot;&gt;Sechzig-Blog &lt;/a&gt;wurde von Redakteur Oliver Griss zum letzten Mal am 26. März aktualisiert. Ja mei, eigentlich ist in der Zwischenzeit nicht wenig bei diesem Verein passiert. Darum frug ich mal dezent via &lt;a href=&quot;http://twitter.com/tmrazek/status/1755660037&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; nach. Und die &quot;AZ&quot;-Kollegen antworteten auch bald, wenngleich etwas genervt und mit großer Schwäche beim (Recherche-)Abschluss (siehe Screenshot). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde von der &quot;Abendzeitung&quot;, Ihr seid leider auf der &lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/topics/ich/&quot;&gt;ersten Seiten dieses Blogs&lt;/a&gt; gelandet (die wurde tatsächlich am 2.3.2005 erstellt; in der Zwischenzeit entstanden rund 350 weitere Seiten), dabei habe ich doch hin und wieder auch Erheiterndes (&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/5281703/&quot;&gt;&quot;Krawalljournalismus nach Münchner Art&quot;&lt;/a&gt;) und Lehrreiches (&lt;a href=&quot;http://netzjournalist.twoday.net/stories/5662154/&quot;&gt;&quot;Wenn nix mehr geht, dann geht&apos;s mit Google ... oder doch nicht?&quot;&lt;/a&gt;) über und für Euch hier berichtet. Nachträgliches Löschen solcher Schwächen ist übrigens bei Twitter nicht so hilfreich, die Suche speichert solche Einträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es nun Blog-Knalltüten bei der &quot;AZ&quot; sind oder nicht, kann ich nicht sagen, sie probieren dieses und jenes (Twitter) ja wenigstens intensiv mal aus. Ich befürchte, dass es summa summarum nicht so viel bringt, wie das müde Sechzig-Blog vielleicht belegt (kaum Kommentare, mangelnde Pflege  Lieblosigkeit, vielleicht auch aus Zeitmangel). Auch durch die sagenhafte Steigerungsrate von 800 Prozent seit dem Start der neuen Seite von Abendzeitung.de würde ich mich nicht blenden lassen  vorher war Online praktisch auf Null dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, der von Don Alphonso geprägte Begriff Blog-Knalltüten für seiner Meinung nach unfähige Journalisten-Blogger, hat sogar Eingang in die Kommunikationswissenschaft gefunden. Ich entdeckte ihn im kürzlich erschienenen Werk &lt;a href=&quot;http://www.onlinejournalismus.de/2009/05/09/umfangreiche-studie-zum-online-journalismus/&quot;&gt;Journalismus im Internet. Profession  Partizipation  Technisierung&lt;/a&gt;, herausgegeben von Christoph Neuberger, Christian Nuernbergk und Melanie Rischke auf Seite 162.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Screenshot Twitter&quot; height=&quot;299&quot; alt=&quot;Screenshot Twitter&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzjournalist/images/blogknalltueten.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Netzjournalist</dc:creator>
    <dc:subject>banales</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Netzjournalist</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-12T13:56:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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